<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xml:lang="de">
<?xml-model href="http://www.stoa.org/epidoc/schema/latest/tei-epidoc.rng" schematypens="http://relaxng.org/ns/structure/1.0"?>
    <teiHeader>
        <fileDesc>
            <titleStmt>
                <title type="main">Historisch-philologischer Kommentar zur Chronik des Johannes Malalas</title>
                <title type="sub">Buch 18, Kapitel 101</title>
                <author>die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HAdW-Forschungsstelle Malalas</author>
                <respStmt xml:id="Malalas">
                    <resp>Export vom 20260418-000003</resp>
                    <name>daffi/HAdW</name>
                </respStmt>
            </titleStmt>
            <editionStmt>
                <edition>
                    <date>20260418</date>
                </edition>
            </editionStmt>
            <publicationStmt>
                <publisher>Heidelberger Akademie der Wissenschaften: Forschungsstelle Malalas-Kommentar</publisher>
                <availability status="restricted">
                    <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de">CC BY-NC-SA 4.0</licence>
                </availability>
            </publicationStmt>
            <sourceDesc>
                <p>Export aus Malalas-Datenbank</p>
            </sourceDesc>
        </fileDesc>
        <revisionDesc>
            <listChange>
                <change>
                    <date>20260418-000003</date>
                    <name>die Mitarbeiter der HAdW-Forschungsstelle</name>
                </change>
            </listChange>
        </revisionDesc>
    </teiHeader>
    <text>

            <!-- Kommentar Anfang -->
            <div type="commentary">
  

            <!-- Kommentar Ende -->
            </div>
  

<div xml:id="B000094" n="B000094" rend="inline" type="section">
  <p>            keine (vgl. jedoch Procop. <mentioned>HA</mentioned> 17, 41–45)
</p></div> 
        <body>

            <!-- Griechische Transkription -->
            <div type="edition" xml:id="T000378" xml:space="preserve">
                <ab>
                    <lb n="1"/><anchor xml:id="K001516"/>Καὶ τῷ αὐτῷ χρόνῳ ὄντος <anchor xml:id="K001547"/>κόμητος πραίτωρος τοῦ <anchor xml:id="K007304"/>ἐπίκλην Δι- 
                    <lb n="2"/>πουνδιαρίστου δημοσίᾳ <anchor xml:id="K001343"/>ἐξητάσθησαν οἱ <anchor xml:id="K001337"/>εὑρεθέντες ἐν τῷ φόνῳ τοῦ ἐπι- 
                    <lb n="3"/>σκόπου Κυζίκου <anchor xml:id="K001519"/>Ἀνδρέας καὶ Ἰωάννης ὁ <anchor xml:id="K001342"/>ἐπίκλην Δάνδαξ· καὶ μετὰ τῆν 
                    <lb n="4"/><anchor xml:id="K001344"/>ἐξέτασιν <anchor xml:id="K001348"/>ἐπήρθησαν τῶν δύο αἱ δεξιαί. 
                </ab>
            </div>

            <!-- Kommentar Anfang -->
            <div type="commentary">
  
                <list>
                    <item corresp="#K001516" xml:space="preserve">
                        <ref>1|1</ref>
                        <p><label>Καὶ τῷ αὐτῷ χρόνῳ:</label>
  Die in der (erhaltenen Version der) <emph
 rend="italics">Chronographia</emph> verbreitete Formel (<ref
 target="#K000674">18, 45</ref>) bezieht sich an dieser Stelle offenbar,
 gemeinsam mit den jeweiligen Rückverweisen in den vorangegangenen
 beiden Kapiteln, auf die in XVIII 97 genannte zehnte Indiktion bzw. auf
 das Jahr 546/47. Im Zusammenhang mit der Verbannung Johannes des
 Kappadokers zuerst nach Kyzikos und dann nach Ägypten berichtet auch
 Prokop sowohl von dem Mord am Bischof von Kyzikos (<emph
 rend="italics">BP</emph> I 25) als auch von der hier thematisierten
 Strafaktion, die er vier Jahre nach der Verbannung des Johannes nach
 Ägypten ansetzt (<emph rend="italics">HA</emph> 17, 41–45). Da
 bezüglich der verschiedenen Etappen der Verbannung wie auch für den
 Mord chronologische Unsicherheiten bestehen (<ref target="#K001268">18,
 89</ref>), liefert diese relative Angabe jedoch keine sicheren
 Aufschlüsse über die chronologische Einordnung des Ereignisses. Mit
 Datierung auf 547 <bibl><ref target="Stein_1949"><title>Stein
 (1949)</title></ref></bibl>, 803.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K007304" xml:space="preserve">
                        <ref>1|9</ref>
                        <p><label>ἐπίκλην:</label>
  ἐπίκλην, in der <emph rend="italics">Chronographia</emph> bei
 Personennamen immer zusammen mit dem Eigenamen, hier in der Bed.
 ‚Beiname‘: <ref target="#K001336">13, 39</ref>.

 (L.C.)</p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001343" xml:space="preserve">
                        <ref>2|3</ref>
                        <p><label>ἐξητάσθησαν:</label>
  Passiver Aorist des Verbes ἐξετάζω, ‚einer Prüfung unterziehen,
 gründlich untersuchen‘. Unklar ist dabei, ob in der von der <emph
 rend="italics">Chronographia</emph> urspünglich gewählten Wortform (a)
 nach dem Präverb ἐξ- (ἐκ-) das Augment folgte und (b) wie in diesem
 Fall die genaue Schreibweise aussah. Die erste Hand des Kodex O (f.
 314) überliefert die Schreibweise ἐξ[*αι*]τάσθησαν. Diese Form
 existiert nicht: Sie ist vielmehr Resultat der Verwechslung zwischen
 den im byzantinischen Griechisch lautlich identischen Vokalen(-gruppen)
 αι und ε, die beide [e] ausgesprochen werden (dasselbe Phänomen liegt
 bei ἐξέτασιν wenig später vor, <ref target="#K001344">18, 101</ref>).
 ἐξ[*αι*]τάσθησαν setzt also die augmentlose Schreibweise
 ἐξ[*ε*]τάσθησαν voraus. Ob die Verschreibung mit αι bereits auf den
 Urtext oder erst auf den Epitomator bzw. auf den Kopisten von O
 zurückgeht, lässt sich nicht sagen. Die erste Hand von O zeugt
 jedenfalls davon, dass ἐξ[*ε*]τάσθησαν die ursprüngliche oder zumindest
 beabsichtigte Schreibweise war. Die Augmentlosigkeit dieser Form ist
 unproblematisch, da ἐξετάζω zu der Gruppe griechischer Verben mit
 ε-Anlaut gehört, die bereits in einer sehr frühen Stufe der
 Sprachentwicklung das Augment entbehren konnten, siehe <bibl><ref
 target="Merz_1911"><title>Merz (1911)</title></ref></bibl>, 14;
 <bibl><ref target="Wolf_1911"><title>Wolf (1911)</title></ref></bibl>,
 59. Die Form ἐξ*ε*τάσθησαν ist auch die Schreibweise, die die zweite
 Hand des Kodex O (f. 314) durch Korrektur <emph rend="italics">supra
 lineam</emph> einführte und die <bibl><ref
 target="Thurn_2000"><title>Thurn (2000)</title></ref></bibl>, 410 im
 Apparat für möglicherweise richtig hält.

 <lb/><lb/>

  Alle Herausgeber der <emph rend="italics">Chronographia</emph>
 (<bibl><ref target="Chilmead_1691"><title>Chilmead
 (1691)</title></ref></bibl>, II, 228; <bibl><ref
 target="Dindorf_1831"><title>Dindorf (1831)</title></ref></bibl>, 483
 und <bibl><ref target="Thurn_2000"><title>Thurn
 (2000)</title></ref></bibl>, 410 im Text) haben hingegen die
 augmentierte Form ἐξ[*η*]τάσθησαν favorisiert – jedoch ohne Not und
 gegen das Zeugnis der Handschrift, welche auf die Form ἐξ[*ε*]τάσθησαν
 schließen lässt (ein ursprünglicher Vokal η, ausgesprochen [i], hätte
 sich nicht in αι [e] verwandelt). Siehe zu diesem orthographischen und
 grammatischen Problem ausführlicher, mit weiteren Stellenangaben und
 Parallelen bezüglich anderer mit ε anlautenden Verben in der <emph
 rend="italics">Chronographia</emph> die Ausführungen von <bibl><ref
 target="Merz_1911"><title>Merz (1911)</title></ref></bibl>, 12-14;
 bereits er kam zu dem Schluss, dass die von den Herausgebern
 bevorzugten, augmentierten Formen „dieser Zutat zu entkleiden“ sind und
 dass in den meisten Fällen „die Lesart des Oxoniensis
 wiederherzustellen“ ist.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001337" xml:space="preserve">
                        <ref>2|5</ref>
                        <p><label>εὑρεθέντες:</label>
  εὑρίσκομαι bedeutet an dieser Stelle nicht ‚sich (be-)finden in‘,
 sondern speziell ‚(in flagranti) ertappt sein, eines Verbrechens
 überführt werden‘; vgl. für diese Bedeutung noch drei weiteren Stellen
 in diesem Buch: XVIII 18 τοὺς ἐν παιδεραστίαις εὑρισκομένους
 [identische Konstruktion mit ἐν + Dativ] καυλοτομεῖσθαι; XVIII 30 τὸν
 εὑρισκόμενον Μανιχαῖον (nicht ‚den gefundenen Manichäer‘, sondern
 ‚denjenigen, der des Manichäismus für schuldig befunden wurde‘, <ref
 target="#K000428">18, 30</ref>) und XVIII 47 εὑρεθέντες τινὲς τῶν
 κοττιστῶν καὶ Βλασφημίαις δειναῖς ἑαυτοὺς περιβαλόντες (im Rahmen des
 berühmten Kapitels über die sog. ‚Schließung‘ der platonischen
 Akademie in Athen durch Justinian; hier regiert εὑρίσκομαι ein
 prädikatives Partizip, vgl. LSJ s.v. εὑρίσκω I 2). In den früheren
 Büchern der Chronik kommt das Verb εὑρίσκομαι in dieser Bedeutung nur
 einmal vor, und zwar in I 15 τὰς ἐπὶ μοιχεία εὑρισκομένας, siehe
 <bibl><ref target="Beaucamp_2002"><title>Beaucamp
 (2002)</title></ref></bibl>, 30 Anm. 60.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001519" xml:space="preserve">
                        <ref>3|3</ref>
                        <p><label>Ἀνδρέας καὶ Ἰωάννης ὁ ἐπίκλην Δάνδαξ:</label>
  Andreas (PLRE IIIA (Andreas 5), 75) und Johannes Dandax (PLRE IIIA
 (Ioannes 41 Dandax), 650) sind nur aus der <emph
 rend="italics">Chronographia</emph> namentlich bekannt. Prokop, der
 sich auf denselben Prozess bezieht, aber keine Namen nennt, präzisiert
 (<emph rend="italics">HA</emph> 17 41), es habe sich um Anhänger der
 Grünen aus Kyzikos gehandelt. Er stellt das unterschiedliche Verhalten
 der beiden Männer während der peinlichen Befragung gegenüber, infolge
 deren der eine den Johannes entsprechend den Wünschen Theodoras
 beschuldigt habe, während der andere standhaft bei der Wahrheit
 geblieben sei, was offensichtlich reichte, um den Kappadokier vor einer
 Strafe zu bewahren. Laut <bibl><ref target="Potter_2015"><title>Potter
 (2015)</title></ref></bibl>, 189 könnte die namentliche Erwähnung
 darauf hindeuten, dass die beiden Männer aus einer relativ hohen
 gesellschaftlichen Schicht stammten. Hierfür spricht womöglich auch der
 Umstand, dass man ihnen laut Prokop die Feindschaft zu dem Bischof
 <emph rend="italics">nachsagte</emph> (ἐλέγοντο εἶναι), was einen
 gewissen Bekanntheitsgrad voraussetzt.

 (J.B.)</p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001344" xml:space="preserve">
                        <ref>4|1</ref>
                        <p><label>ἐξέτασιν:</label>
  Auch bei dem Substantiv für ‚Prüfung, Untersuchung‘ – wie bereits bei
 dem stammverwandten Verb (<ref target="#K001343">18, 101</ref>) –
 schrieb die erste Hand auf dem Codex O (f. 314) falsch ἐξαίτεσιν statt
 ἐξέτασιν, aufgrund der lautlichen Identität von αι und ε im
 byzantinischen Griechisch. Bereits die zweite Hand korrigierte es <emph
 rend="italics">supra lineam</emph>.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001345" xml:space="preserve">
                        <ref>4|2</ref>
                        <p><label>ἐπήρθησαν τῶν δύο αἱ δεξιαί:</label>
  ἐπήρθησαν ist passiver Aorist des Verbes ἐπαίρω, hier verwendet im
 Sinne des Neugriechischen Verbes πέρνω/παίρνω ‚nehmen, wegnehmen,
 wegreißen‘ (Näheres dazu <ref target="#K007274">10, 20</ref>). Diese
 Stelle ist deshalb in die entsprechende Auflistung von <bibl><ref
 target="Thurn_2000"><title>Thurn (2000)</title></ref></bibl>, 517 in
 <emph rend="italics">Index verborum memorabilium</emph> s.v. ἐπαίρω
 aufzunehmen, welche frühzeitig bei einem ἐπήρθησαν-Beleg in XIV 45
 endet. Zum Verstümmeln als Form der Bestrafung, s. <bibl><ref
 target="Patlagean_1984"><title>Patlagean
 (1984)</title></ref></bibl>, bes. 406: Wie <emph
 rend="italics">Nov.</emph> 134,13 (1. Mai 556) zeigt, wurde das
 Verstümmeln schon unter Justinian als Strafe praktiziert, auch wenn
 Listen von Körperstrafen erst später belegt sind.

 <lb/><lb/>

  Als Richter war der <emph rend="italics">praetor plebis</emph> für
 Mordfälle, Ehebrüche, Überfall, Raub und ähnliche personenbezogene
 Verbrechen zuständig: ὥστε αὐτοὺς τὴν εἰρημένην ἔχοντας σεμνότητα καὶ
 τιμὴν ἀντιλαμβάνεσθαι τοῦ δικαίου, μάλιστα ἐπείπερ ὑπὲρ ψυχῶν ἐστιν ὁ
 ἀγών, καὶ τά γε πολλὰ φονικαῖς εἰώθασι δίκαις διαιτᾶν καὶ ταῖς περὶ
 μοιχειῶν καὶ ἐφόδων καὶ ἁρπαγῶν καὶ εἴ τι τοιοῦτόν ἐστιν (<emph
 rend="italics">Nov.</emph> 13,3 102,13--18 Schöll/Kroll). Er durfte,
 nach genauen Untersuchungen, die Todesstrafe oder ggf. das Verstümmeln
 verhängen: Ἀλλὰ κἂν εἰ παραπεμφθείη τις αὐτοῖς ἐκ τοῦ δικαστηρίου τοῦ
 λαμπροτάτου ἐπάρχου τῆς εὐδαίμονος ταύτης πόλεως, ἐφ’ ᾧ τιμωρίαν
 ὑποσχεῖν, ἀκριβῶς ἀναζητείτωσαν τὴν αἰτίαν καὶ μανθανέτωσαν, ἐφ’ οἷς
 ἀναιροῦσι τὸν ἄνθρωπον ἢ ἀφαιροῦνται μέλους ἤ τινος τοιούτου,
 πυνθανόμενοι καὶ παρ’ αὐτοῦ τοῦ ἐνδοξοτάτου ἐπάρχου, εἰ καὶ τοῦτο
 συνίδοιεν, ὥστε αὐτοὺς ἀκριβῶς ἐξενεγκεῖν τὴν ψῆφον ἢ ψυχῆς ἢ μέλους
 τινὸς ἀφαιρουμένην τὸν παραπεμπόμενον (<emph rend="italics">Nov.</emph>
 13,6 104,18--26 Schöll/Kroll). Der hiesige Bericht, der von einer
 Untersuchung in einem Mordfall und der Bestrafung durch Verstümmeln der
 Täter spricht, scheint dementsprechend faktual richtig zu sein.
 Allerdings bleiben einige Elemente unklar, die der parallelen Erzählung
 des Prokop Glaubwürdigkeit verleihen. Eigentlich war der <emph
 rend="italics">praetor plebis</emph> für die Ordnung in Konstantinopel
 und nicht in Kyzikos verantwortlich; seine Involvierung spricht dafür,
 dass die Untersuchung aus Konstantinopel gelenkt wurde. Im Mordfall war
 die Todesstrafe vorgesehen: Auch wenn das Verstümmeln eine Alternative
 dafür sein konnte (<ref target="#K001521">18, 47</ref>), zeigt
 vielleicht die Bestrafung von Andreas und Johannes, dass sie nicht
 direkt der Ermordung des Bischofs Eusebios angeklagt wurden. Laut
 Prokop wollte Theodora Zeugnisse gegen Johannes sammeln und hatte dafür
 die zwei Jungen foltern lassen. Laut <emph rend="italics">Nov.</emph>
 90,1 (1. Okt. 539) war der <emph rend="italics">praetor plebis</emph>
 in Konstantinopel für die Folter von Zeugen in bestimmten Fällen
 zuständig.

 (O.G.)</p>
                    </item>
                </list>

            <!-- Kommentar Ende -->
            </div>
  
            <!-- Bibliographie -->
            <div type="bibliography">
                <listBibl>
    
                    <bibl xml:id="Beaucamp_2002" xml:space="preserve">
                          Beaucamp (2002): Beaucamp, Joëlle: 
                        Le philosophe et le joueur. La date de la «fermeture de l’école d’Athénes». 
                        Mélanges Gilbert Dagron, Travaux et Mémoires 2002, 21–35
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Chilmead_1691" xml:space="preserve">
                          Chilmead (1691): Chilmead, Edmund: 
                        Johannis Antiocheni cognomento Malalae Historia Chronica … nunc primum edita cum Interpret. &amp; Notis Edm. Chilmeadi …. 
                        Oxonii 1691
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Dindorf_1831" xml:space="preserve">
                          Dindorf (1831): Dindorf, Ludwig: 
                        Iohannis Malalae Chronographiae ex recensione L. Dindorfii. 
                        Bonn 1831
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Jeffreys_1990e" xml:space="preserve">
                          Jeffreys (1990e): Jeffreys, Michael: 
                        The language of Malalas, 2: Formulaic phraseology. 1990, 225–231
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Merz_1911" xml:space="preserve">
                          Merz (1911): Merz, Ludwig: 
                        Zur Flexion des Verbums bei Malalas. 
                        Pirmasens 1911
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Patlagean_1984" xml:space="preserve">
                          Patlagean (1984): Patlagean, E.: 
                        Byzance et le blason pénal du corps. 1984, 405–427
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Potter_2015" xml:space="preserve">
                          Potter (2015): Potter, David: 
                        Theodora. Actress, Empress, Saint. 
                        Oxford 2015
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Puech_2006" xml:space="preserve">
                          Puech (2006): Puech, Vincent: 
                        Malalas et la prosopographie du VIe siècle. Un éclairage sur le régime de Justinien. 
                        Recherches sur la chronique de Jean Malalas 2006, 213–226
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Schwartz_1940c" xml:space="preserve">
                          Schwartz (1940c): Schwartz, E.: 
                        Vigiliusbriefe. 
                        Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaft 1940, 1–25
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Stein_1949" xml:space="preserve">
                          Stein (1949): Stein, Ernest: 
                        Histoire du Bas-Empire, Tome II. De la disparition de l’Empire d’Occident à la mort de Justinien (476–565). 
                        Paris/Bruxelles/Amsterdam 1949
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Thurn_2000" xml:space="preserve">
                          Thurn (2000): Thurn, Johannes: 
                        Ioannis Malalae Chronographia. 
                        Berolini et Novi Eboraci 2000
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Wolf_1911" xml:space="preserve">
                          Wolf (1911): Wolf, Karl: 
                        Studien zur Sprache des Malalas, Tl. 1: Formenlehre. 
                        Diss. München 1911
                    </bibl>
      
         </listBibl>
     </div>
    
      </body>
    </text>

</TEI>