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            <titleStmt>
                <title type="main">Historisch-philologischer Kommentar zur Chronik des Johannes Malalas</title>
                <title type="sub">Buch 18, Kapitel 27</title>
                <author>die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HAdW-Forschungsstelle Malalas</author>
                <respStmt xml:id="Malalas">
                    <resp>Export vom 20260604-000003</resp>
                    <name>daffi/HAdW</name>
                </respStmt>
            </titleStmt>
            <editionStmt>
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                    <date>20260604</date>
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            </editionStmt>
            <publicationStmt>
                <publisher>Heidelberger Akademie der Wissenschaften: Forschungsstelle Malalas-Kommentar</publisher>
                <availability status="restricted">
                    <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de">CC BY-NC-SA 4.0</licence>
                </availability>
            </publicationStmt>
            <sourceDesc>
                <p>Export aus Malalas-Datenbank</p>
            </sourceDesc>
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                    <date>20260604-000003</date>
                    <name>die Mitarbeiter der HAdW-Forschungsstelle</name>
                </change>
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        </revisionDesc>
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    <text>

            <!-- Kommentar Anfang -->
            <div type="commentary">
  
                <list>
                    <item corresp="#K007012" xml:space="preserve">
                        <ref></ref>
                        <p><label></label>
  Nach dem Erdbeben in Pompeiupolis (<ref target="#K000238">18, 19</ref>)
 werden in XVIII 27 und 28 erneut Erdbeben und Naturkatastrophen
 erwähnt, die die Städte Antiocheia und Laodikeia treffen. Die <emph
 rend="italics">Chronographia</emph> berichtet in Kapitel 27 von einem
 schweren Erdbeben in Antiocheia, der Zählung nach das sechste, das
 erneut durch den Zorn Gottes hervorgerufen wurde. Infolge des Bebens
 stürzten zahlreiche Gebäude ein, darunter auch die Stadtmauern und
 einige Kirchen. Bis zu 5000 Menschen kamen ums Leben, zahlreiche flohen
 aus der Stadt in umliegende Städte oder ins Gebirge, wie hier
 berichtet. Es wurden zudem Trauer- und Bittprozessionen abgehalten;
 auch in Konstantinopel fanden Bittprozessionen statt. Kapitel 28
 beschreibt im unmittelbaren Anschluss ein Erdbeben in Laodikeia, das
 erste, das in dieser Stadt offensichtlich als ein schweres Beben
 eingestuft wurde. Bei diesem Vorfall stürzte die Hälfte des Ortes ein,
 dazu die Synagogen der Juden. 7500 Menschen kamen bei dem Unglück zu
 Tode; der Überlieferung zufolge in der Mehrzahl Juden und nur wenige
 Christen. Unversehrt blieben die Kirchen.

  Anders als in ODB 3 (1991), 1866f. angenommen, überliefert die <emph
 rend="italics">Chronographia</emph> keine Hilfsmaßnahmen in Seleukeia
 im Nachgang der Erdbeben von 528: In XVIII 28 wird zwar auf
 Hilfsmaßnahmen verwiesen, die aber nicht Seleukeia, sondern Laodikeia
 betreffen. Die Parallelüberlieferung bei Joh. Eph. will hier explizit
 wissen, dass Seleukia und Daphne <emph rend="italics">nicht</emph>
 betroffen waren. Der Umstand, dass auch dort auf die Entfernung von
 20 Meilen angespielt wird, deutet jedoch ein intertextuelles
 Verhältnis der beiden Zusätze an und könnte dafür sprechen, dass es
 sich bei einem von beiden um einen Fehler handelt. Vgl. auch Ps.
 Dion. 47–48 Witakowski, wo Seleukia und Daphne explizit als zerstört
 vermeldet und zudem unter die von Justin mit Unterstützung bedachten
 Städte gezählt werden.

 <lb/><lb/>

  Erdbeben spielen in der Darstellung der Geschichte in der <emph
 rend="italics">Chronographia</emph> eine besondere Rolle; zu Erdbeben
 in der <emph rend="italics">Chronographia</emph>: <ref
 target="#K000239">7, 18</ref>: Sie repräsentieren eine Erzählstrategie
 in der <emph rend="italics">Chronographia</emph>, die das Zeitalter
 Justinians als ein Zeitalter der „Desaster“ zeichnet <bibl><ref
 target="Meier_2007a"><title>Meier (2007a)</title></ref></bibl>, 251.
 Die Häufung von Katastrophen und Schicksalsschlägen wird dabei nicht
 als Anzeichen einer Endzeit mit einer bevorstehenden Apokalypse,
 sondern als unmittelbarer Ausdruck göttlichen Unmutes über
 frevelhaftes, gottvergessenes Verhalten der Menschen gedeutet (<ref
 target="#K000238">18, 19</ref>). Auch in den hier dargestellten
 Situationen reagiert der Kaiser in der bereits genannten Weise: Er
 nimmt sich der vom Unglück Gebeutelten an und lässt ihnen Wohltaten
 zukommen, im vorliegenden Fall unternimmt er Schenkungen, die den
 Überlebenden und dem Wiederaufbau der Stadt zu Gute kommen sollen.
 Dieses Verhalten erweist sich als stereotyp. Die <emph
 rend="italics">Chronographia</emph> zeigt ein für alle Kaiser gleiches
 Handlungsschema: Gott straft, sein Stellvertreter auf Erden zeigt Milde
 und Güte im Angesicht von Not und Unheil. Krisen und Unglücke schaffen
 wichtige Handlungsoptionen für den Kaiser, die ihn in der Darstellung
 der <emph rend="italics">Chronographia</emph> in das Weltengeschehen
 einbinden. Die Darstellung von Güte und Gnade ist dabei also weniger
 panegyrisch anzusehen, sondern als ausgleichende Komponente einer
 vorherigen Strafe (<bibl><ref target="Meier_2007a"><title>Meier
 (2007a)</title></ref></bibl>, 256f).

 (F.Sch. mit J.B.)</p>
                    </item>
                </list>

            <!-- Kommentar Ende -->
            </div>
  

<div xml:id="B000026" n="B000026" rend="inline" type="section">
  <p>            Theoph. 177,22–33; Meg. Chron. 5 Whitby = 6 Schreiner; Cedr. 646,5–21; Georg. Mon.
            643,3–10; Io. Eph. 226,3–227,3; <mentioned>Chron</mentioned>.
            <mentioned>Anonym</mentioned>. <mentioned>Pseudo</mentioned>-
            <mentioned>Dionys</mentioned>. 851; Mich. Syr. IX 21 (193–195); IX 29 (243); Cramer,
            <mentioned>Anecd. Paris.</mentioned> 2,320,22–26; Procop., <mentioned>Anecd</mentioned>.
            18,41; Euagr. 4,6 (156,21–24); Xanth., <mentioned>HE</mentioned>., PG 147,224B–225C;
            Zach. Rhet. 154,31
</p></div> 
        <body>

            <!-- Griechische Transkription -->
            <div type="edition" xml:id="T000027" xml:space="preserve">
                <ab>
                    <lb n="1"/>Συνέβη δὲ <anchor xml:id="K000370"/>ἐν αὐτῷ τῷ καιρῷ ὑπὸ θεομηνίας παθεῖν Ἀντιόχειαν τὸ 
                    <lb n="2"/>ἕκτον αὐτῆς πάθος. ὁ δὲ γεγονὼς <anchor xml:id="K004373"/>σεισμὸς κατέσχεν ἐπὶ μίαν ὥραν, καὶ 
                    <lb n="3"/>μετὰ τούτου <anchor xml:id="K000373"/>βρυγμὸς φοβερός, ὥστε τὰ ἀνανεωθέντα <anchor xml:id="K000375"/>κτίσματα ὑπὸ τῶν 
                    <lb n="4"/>πρῴην γενομένων φόβων καταπεσεῖν καὶ τὰ τείχη καί τινας ἐκκλησίας. 
                    <lb n="5"/>τὰ δὲ συμβάντα <anchor xml:id="K000377"/>ἠκούσθη καὶ ἐν ταῖς ἄλλαις πόλεσιν, καὶ πᾶσαι πενθοῦ- 
                    <lb n="6"/>σαι <anchor xml:id="K000379"/>ἐλιτάνευον. <anchor xml:id="K000379"/>ἔπαθεν δὲ καὶ μέρη <anchor xml:id="K000381"/>τῶν πέριξ τῆς πόλεως· τελευτῶσι δὲ 
                    <lb n="7"/>ἐν αὐτῷ τῷ <anchor xml:id="K004374"/>σεισμῷ ἄχρι ψυχῶν πεντακισχιλίων. οἱ δὲ περισωθέντες 
                    <lb n="8"/>πολῖται ἔφυγον εἰς τὰς ἄλλας πόλεις, φανεροὶ δὲ ἐν τοῖς ὄρεσιν ᾤκουν. ὁ 
                    <lb n="9"/>δὲ πατριάρχης Ἐφραΐμιος πάντα τὰ γενόμενα ἀνήγαγεν τῷ βασιλεῖ· καὶ 
                    <lb n="10"/>ἀκούσαντες οἱ <anchor xml:id="K000298"/>ἐν τῷ Βυζαντίῳ τὰ συμβάντα ἐλιτάνευον ἐπὶ ἡμέρας 
                    <lb n="11"/>ἱκανάς. 
                </ab>
            </div>

            <!-- Kommentar Anfang -->
            <div type="commentary">
  
                <list>
                    <item corresp="#K004373" xml:space="preserve">
                        <ref>2|7</ref>
                        <p><label>σεισμὸς:</label>
  Zur Alternanz zwischen σεισμός und θεομηνία in der <emph
 rend="italics">Chronographia</emph>: <ref target="#K000239">7,
 18</ref>.

 (B.O.)</p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K000373" xml:space="preserve">
                        <ref>3|3</ref>
                        <p><label>βρυγμὸς:</label>
  βρυγμός (von βρύκω bzw. βρύχω): „Hinunterschlingen“, Eup. <emph
 rend="italics">Fr.</emph> 347; „chattering“, „shivering“ Hp. Vict. 3,
 84, Steril. 214; in der Bedeutung „Beißen“ Nic. <emph
 rend="italics">Th</emph>. 716; NT <emph rend="italics">Matt</emph>. 8,
 12 (βρυγμός ὀδόντων) u.ö. vom „Zähneknirschen“; an dieser Stelle aber
 wohl im Sinne von „Brüllen“ (zu βρυχάομαι; vgl. LSJ s.v. βρυγμός II).
 In dieser Bedeutung ist das Wort auch LXX, <emph
 rend="italics">Prov.</emph> 19, 12 (βασιλέως ἀπειλὴ ὁμοία βρυγμῷ
 λέοντος) belegt. Bei den griechischen Autoren, die die <emph
 rend="italics">Chronographia</emph> rezipieren, kommt dieses Brüllen
 aus dem Himmel (βρυγμὸς ἐκ τοῦ οὐρανοῦ, vgl. Theoph. 177,25; Georg.
 Mon. 643,5; Cedr. 646,8), was vielleicht endzeitliche Assoziationen
 weckte. Diesseitiger wird das Wort hingegen von den syrischen Autoren
 interpretiert, die es mit dem Muhen einer Kuh vergleichen (vgl. Io.
 Eph. und Mich. Syr.).

 (F.Sch.)</p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K000375" xml:space="preserve">
                        <ref>3|8</ref>
                        <p><label>κτίσματα:</label>
  Die Sonderbedeutung „Gebäude“ des Plurals von κτίσμα ist spätantik;
 vgl. LSJ mit Verweis auf <emph rend="italics">PSI</emph> 1.84.8.

 (F.Sch.)</p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K000377" xml:space="preserve">
                        <ref>5|4</ref>
                        <p><label>ἠκούσθη:</label>
  Der passivische Aorist, dessen Gebrauch in späterer Zeit als
 attizistische Feinheit galt, findet sich in den byzantinischen
 Chroniken häufig; vgl. Psaltes (1913), § 341. ἠκούσθην ist bereits bei
 Thukydides belegt (Th. 3,38).

 (F.Sch.)</p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K000379" xml:space="preserve">
                        <ref>6|2</ref>
                        <p><label>ἐλιτάνευον:</label>
  Das Verb λιτανεύω („beten, anflehen“) entstammt der epischen Sprache.
 In der attischen Dichtung und Prosa ist es selten (X. <emph
 rend="italics">HG</emph> 2, 4, 26; Pl. <emph rend="italics">R</emph>.
 388b; Men. <emph rend="italics">Asp</emph>. 49), in der <emph
 rend="italics">Septuaginta</emph> (LXX, <emph rend="italics">Ps</emph>.
 44, 13) und bei den Kirchenvätern hingegen häufig (vgl. Lampe),
 besonders für Gebete nach Erdbeben (Chrys. <emph
 rend="italics">Laz</emph>. 6.1; Niceph. Ur., <emph
 rend="italics">v</emph>. <emph rend="italics">Sym</emph>. 109). In der
 <emph rend="italics">Chronographia</emph> tritt das Verb punktuell
 gehäuft auf, wobei sich das gemeinsame Bitten um Gnade, das auf ein
 unheilvolles Zeichen Gottes folgt, als kollektive Bewältigungshandlung
 verstehen lässt: hier (Bewohner der umliegenden Städte nach Erdbeben)
 und vier Zeilen später in diesem Kapitel (hauptstädtische Bevölkerung),
 ferner <ref target="#K004410">14, 22</ref> (Kaiser mit Senat und Volk
 nach Erdbeben) und <ref target="#K000286">14, 42</ref> (hauptstädtische
 Bevölkerung nach Ascheregen) sowie <ref target="#K001281">18, 90</ref>
 (hauptstädtische Bevölkerung, nachdem eine Frau ein Zeichen erhalten
 hat). Das gemeinsame Bitten kann die Form einer Prozession nehmen (<ref
 target="#K001281">18, 90</ref>) und sich über eine festen mehrtägigen
 Zeitraum erstrecken (s. Z. 10). Im byzantinischen Griechisch wird
 λιτανεύω von λιτάζω abgelöst (vgl. LBG λιτάζω).

 (F.Sch.)</p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K000381" xml:space="preserve">
                        <ref>6|7</ref>
                        <p><label>τῶν πέριξ τῆς πόλεως:</label>
  Der Ausdruck τὰ πέριξ τῆς πόλεως für „Vorstadt“ findet sich auch
 Philost. <emph rend="italics">HE</emph> 12, fr. 3. Für πέριξ in der
 <emph rend="italics">Chronographia</emph> <ref
 target="#K001189">18, 88</ref>.

 (F.Sch.)</p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K004374" xml:space="preserve">
                        <ref>7|4</ref>
                        <p><label>σεισμῷ:</label>
  <ref target="#K004373">18, 27</ref>.

 (B.O.)</p>
                    </item>
                </list>

            <!-- Kommentar Ende -->
            </div>
  
            <!-- Bibliographie -->
            <div type="bibliography">
                <listBibl>
    
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                        Greek prepositions from antiquity to the present. 
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                    <bibl xml:id="Brands_2004" xml:space="preserve">
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                    <bibl xml:id="Brands_2016" xml:space="preserve">
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                    <bibl xml:id="Cimok_1994" xml:space="preserve">
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                    <bibl xml:id="Croke_1990c" xml:space="preserve">
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                    <bibl xml:id="Engemann_1975" xml:space="preserve">
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                    <bibl xml:id="Foss_2000" xml:space="preserve">
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                          Horrocks (2010a): Horrocks, Geoffrey: 
                        Greek: A History of the Language and Its Speakers. 
                        Malden, MA/Oxford/Chichester 2010
                    </bibl>
      
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                          Jeffreys, Jeffreys, Scott (1986): Jeffreys, Elizabeth/Jeffreys, Michael/Scott, Roger: 
                        The Chronicle of John Malalas. A Translation. 
                        Melbourne 1986
                    </bibl>
      
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                          Kolb (1996): Kolb, Frank: 
                        Antiocheia in der frühen Kaiserzeit. 
                        Geschichte – Tradition – Reflexion. Festschrift Martin Hengel 1996, 97–118
                    </bibl>
      
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                          Kondoleon (2000): Kondoleon, Christine: 
                        Antioch. The Lost Ancient City. 
                        New Jersey/Worcester 2000
                    </bibl>
      
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                          Leisten (1996): Leisten, Thomas: 
                        s.v. Antiocheia am Orontes. Byzantinisch-islamische Zeit. 
                        DNP 1996, 763–764
                    </bibl>
      
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                          Liebeschuetz (1972): Liebeschuetz, J.H.W.G.: 
                        Antioch. City and Imperial Administration in the Later Roman Empire. 
                        Oxford 1972
                    </bibl>
      
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                          Meier, Thurn (2009): Thurn, Johannes/Meier, Mischa: 
                        Johannes Malalas Weltchronik. 
                        Stuttgart 2009
                    </bibl>
      
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                          Meier (2004a): Meier, Mischa: 
                        Das andere Zeitalter Justinians. Kontingenzerfahrung und Kontingenzbewältigung im 6. Jahrhundert n. Chr.. 
                        Göttingen 2004
                    </bibl>
      
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                          Meier (2004b): Meier, Mischa: 
                        Prokop, Agathias, die Pest und das 'Ende' der antiken Historiographie. Naturkatastrophen und Geschichtsschreibung in der ausgehenden Spätantike. 
                        Historische Zeitschrift 2004, 281–310
                    </bibl>
      
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                          Meier (2007a): Meier, Mischa: 
                        Natural Disasters in the Chronographia of John Malalas: Reflection on their functions – An initial sketch. 
                        The Medieval History Journal 2007, 237–266
                    </bibl>
      
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                          Meier (2007b): Meier, Mischa: 
                        Zur Terminologie der (Natur-)Katastrophe in der griechischen Historiographie – einige einleitende Anmerkungen. 
                        Historical Disaster Research. Concepts, Methods and Case Studies – Historische Katastrophenforschung. Begriffe, Konzepte und Fallbeispiele (= Historical Social Research 32.3 [2007]) 2007, 44–56
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Mittag_2006" xml:space="preserve">
                          Mittag (2006): Mittag, Peter: 
                        Antiochos IV. Epiphanes. Eine politische Biographie. 
                        Berlin 2006
                    </bibl>
      
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                          Nabhani (2009): Nabhani, Omar: 
                        Städte Syriens im Hellenismus und in der römischen Kaiserzeit. 
                        Freiburg 2009
                    </bibl>
      
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                          Psaltes (1913): Psaltes, Stamatios B.: 
                        Grammatik der byzantinischen Chroniken. 
                        Göttingen 1913
                    </bibl>
      
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                          Rüger (1895): Rüger, Anton: 
                        Studien zu Malalas. Präpositionen und Adverbien. Das 18. Buch. Die konstantinischen Excerpte. Die tuskulanischen Fragmente. 
                        Bad Kissingen 1895
                    </bibl>
      
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                          Saliou (2006): Saliou, Catherine: 
                        Statues d'Antioche de Syrie dans la Chronographie de Malalas. 2006, 69–96
                    </bibl>
      
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                          Saliou (2014): Saliou, Catherine: 
                        Bains et histoire urbaine. L’exemple d’Antioche sur l’Oronte dans l’Antiquité. 2014, 657–686
                    </bibl>
      
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                          Sbeinati, Darawcheh, Mouty (2005): Sbeinati, Mohamed and Darawcheh, Ryad and Mouty, Mikhail: 
                        The historical earthquakes of Syria: an analysis of large and moderate earthquakes from 1365 B.C. to 1900 A.D.. 
                        Annals of Geophysics 2005, 3, 347–435
                    </bibl>
      
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                          Thurn, Meier (2009): Thurn, Johannes/Meier, Mischa: 
                        Johannes Malalas Weltchronik.. 
                        Stuttgart 2009
                    </bibl>
      
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                          vanDouwen, Land (1889): : 
                        Joannis Episcopi Ephesi Syri Monophysitae Commentarii de beatis orientalibus et Historiae ecclesiasticae fragmenta. 
                        Amsterdam 1889
                    </bibl>
      
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