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                <title type="main">Historisch-philologischer Kommentar zur Chronik des Johannes Malalas</title>
                <title type="sub">Buch 18, Kapitel 48</title>
                <author>die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HAdW-Forschungsstelle Malalas</author>
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                    <name>daffi/HAdW</name>
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            </titleStmt>
            <editionStmt>
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                    <date>20260404</date>
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                <publisher>Heidelberger Akademie der Wissenschaften: Forschungsstelle Malalas-Kommentar</publisher>
                <availability status="restricted">
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                <p>Export aus Malalas-Datenbank</p>
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                    <name>die Mitarbeiter der HAdW-Forschungsstelle</name>
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            <!-- Kommentar Anfang -->
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            <!-- Kommentar Ende -->
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  <p>            keine
</p></div> 
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            <!-- Griechische Transkription -->
            <div type="edition" xml:id="T000047" xml:space="preserve">
                <ab>
                    <lb n="1"/><anchor xml:id="K000716"/>Ἐν αὐτῷ δὲ τῷ χρόνῳ <anchor xml:id="K000715"/>παρεσχέθη ἐτησία πρόσοδος ἐν τῷ ξενῶνι 
                    <lb n="2"/>Ἀντιοχείας νομισμάτων τετρακισχιλίων ὑπὸ τοῦ αυτοῦ <anchor xml:id="K000719"/>εὐσεβοῦς βασι- 
                    <lb n="3"/>λέως. 
                </ab>
            </div>

            <!-- Kommentar Anfang -->
            <div type="commentary">
  
                <list>
                    <item corresp="#K000713" xml:space="preserve">
                        <ref>1|1</ref>
                        <p><label>Ἐν αὐτῷ δὲ τῷ χρόνῳ: </label>
  Wohl Herbst/Winter 529 n. Chr. – Siehe zu dieser und ähnlichen
 Zeitformeln in der <emph rend="italics">Chronographia</emph>: <ref
 target="#K000592">18, 40</ref>.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K000716" xml:space="preserve">
                        <ref>1|1</ref>
                        <p><label>Ἐν τῷ ξενῶνι: </label>
  Die Präposition ἐν ist hier eigentlich überflüssig, denn das Verb
 παρέχω konstruiert regulär mit einfachem Dativ, vgl. die Fülle an
 Beispielen bei LSJ s.v. παρέχω. Man könnte diese Wendung für ein
 weiteres Einzelbeispiel der extremen Verbreitung der Präposition ἐν in
 der <emph rend="italics">Chronographia</emph> halten, jenseits der
 klassischen Funktionen dieser Präposition; vgl. dazu allgemein
 <bibl><ref target="Rüger_1895"><title>Rüger
 (1895)</title></ref></bibl>, 47–49. Vielleicht schwingt hier aber auch
 ein lokaler Gedanke mit, nämlich, dass das dem Hospiz geschenkte Geld
 auch dort aufbewahrt wurde, was wiederum ἐν + Dativ als eine übliche
 Ortbestimmung erklären und rechtfertigen würde.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K000717" xml:space="preserve">
                        <ref>1|6</ref>
                        <p><label>παρεσχέθη ἐτησία ... ὑπὸ τοῦ ... βασιλέως: </label>
  Geläufige, bereits klassische Konstruktion mit Passiv und ὑπό mit
 Genitiv, die auch in der <emph rend="italics">Chronographia</emph>
 beibehalten und regulär eingesetzt wird: vgl. allgemein dazu <bibl><ref
 target="Rüger_1895"><title>Rüger (1895)</title></ref></bibl>, 34–35,
 mit Stellenangaben.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K000715" xml:space="preserve">
                        <ref>1|6</ref>
                        <p><label>παρεσχέθη:</label>
  <ref target="#K002170">12, 6</ref>

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K000719" xml:space="preserve">
                        <ref>2|7</ref>
                        <p><label>εὐσεβοῦς:</label>
  Die in der Chronik wiederkehrende Formel ὁ αὐτὸς βασιλεύς (<ref
 target="#K000600">2, 7</ref>) wird hier bemerkenswerterweise durch
 Hinzufügen des Beinamens εὐσεβής variiert. εὐσεβής ist ein Adjektiv von
 mittlerer Häufigkeit in der <emph rend="italics">Chronographia</emph>
 und bezeichnet mit einer einzigen Ausnahme (die gleich die erste
 Okkurrenz des Beiwortes ist, in V 10 21; s. zu dieser Stelle spezifisch
 unten) ausschließlich Kaiser bzw. Kaiserfrauen. Das entspricht einem
 schon klassischen Usus: vgl. LSJ. s.v. εὐσεβής 2 „as epith. of
 Emperors, = <emph rend="italics">Pius</emph>“ mit den dort gesammelten
 epigraphischen Belegen. Bei etwa der Hälfte der εὐσεβής-Stellen in der
 <emph rend="italics">Chronographia</emph> scheint es so, dass das
 Adjektiv nicht bloß dekorativ verwendet wird, sondern bewusst
 eingesetzt wird, und zwar mit Rücksicht auf seine Grundbedeutung
 „fromm“ – also konkret, dass eine Definition des Kaisers bzw. der
 Kaiserin durch εὐσεβής gerade dort auftaucht, wo er bzw. sie auch
 wirklich eine fromme (d.h. großzügige bzw. mildtätige, nicht so sehr
 oder immer religiös konnotierte) Tat vollbringt. Als Belege für diese
 Beobachtung dienen folgende Stellen: XI 9, 3 ὁ δὲ αὐτὸς εὐσεβέστατος
 Τραϊανός (Trajan gründet neue Bauten im erdbebenzerstörten Antiochia);
 XI 26, 6 ὁ αὐτὸς εὐσεβέστατος Ἀντωνῖνος (Antoninos lockert das
 Erbgesetzt); XVII 19, 5 ἡ εὐσεβεστάτη Θεοδώρα (Theodora schenkt dem
 abermalig erdbebenbetroffenen Antiochia reichlich Mittel); XVIII 23, 5
 τὸν εὐσεβέστατον Ἰουστινιανὸν (Text des Testaments des Eulalios: „der
 sehr fromme Justinian“ soll sich um den Unterhalt der armen Töchter des
 Verstorbenen kümmern); XVIII 24, 1 ἡ εὐσεβὴς Θεοδώρα μετὰ καὶ τῶν ἄλλων
 αὐτῆς ἀγαθῶν ἐποίησε καὶ τοῦτο (eine sehr klare Stelle: „die fromme
 Theodora errichtete unter anderen guten Werken auch dieses“: Sie
 rettete arme Mädchen vor der Prostitution); XVIII 24, 12 ἡ αὐτὴ εὐσεβὴς
 βασίλισσα ἠλευθέρωσεν αὐτὰς τοῦ ζυγοῦ τῆς δυστυχοῦς δουλείας (eine
 weitere klare Stelle: dieselbe Theodora befreit die unglücklichen
 Mädchen „von dem Joch der Sklaverei“, i.e. von der Prostitution); XVIII
 44, 16 ὡς χριστιανοὶ καὶ εὐσεβεῖς (Kavadhs Definition der oströmischen
 Kaiser in seinem Brief an Justinian: Weil die Römer fromm sind, können
 sie unmöglich einen Krieg mit den Persern verursachen wollen); XVIII
 48, 2 (vorliegende Stelle: Justinians εὐσέβεια ist thematisch relevant,
 da er gerade dabei ist, eine Schenkung zu veranlassen). Zu dieser Reihe
 gehört vielleicht, zumindest indirekt, auch XVII 22, 8 τοὺς αὐτοὺς
 εὐσεβεῖς βασιλεῖς (gemeint sind hier Justin und Justinian; kurz danach
 wird gesagt, dass die zugunsten des erbebenzerstörten Antiochia zu
 ihnen nach Konstantinopel gereiste Gesandtschaft viel erreichen konnte
 und viele kaiserliche Geschenke mit nach Hause brachte – die Kaiser
 waren also wirklich εὐσεβεῖς in dem für die Chronik gewöhnlichen Sinn
 von „großzügig“). Eine andere, kleinere Gruppe von Stellen weicht
 allerdings von diesem pointierten Usus von εὐσεβής ab. Es handelt sich
 um XIII 36, 1 ὁ εὐσεβέστατος Γρατιανὸς (Definition des Gratian bei
 seiner Ernennung zum Kaiser; man könnte eventuell einen Sinnbezug
 zwischen diesem Hinweis auf Gratians Frömmigkeit und der kurz darauf
 folgenden Bemerkung, dass er von Natur aus ruhig war [ἥσυχος] und gerne
 Ehren erteilte [τιμητικός], sehen, aber diese Verbindung scheint doch
 zu weit hergeholt); XIII 37, 5 Θεοδόσιος ὁ Σπανός … ἦν δὲ χριστιανὸς
 καὶ φρόνιμος καὶ εὐσεβὴς καὶ ἐνδρανής (Porträt des Theodosius I.
 anlässlich seiner Ernennung zum Kaiser: Seine εὐσέβεια wird durch
 keinen Hinweis auf eine Tat konkretisiert); XIV, Z. 25 τῇ εὐσεβεστάτῃ
 δεσποίνῃ Πουλχερίᾳ (Theodosius’ Schwester Pulcheria bei einer sehr
 interessante, aber nicht unmittelbar großzügigen Aktion: der Wahl der
 Ehefrau für ihren Bruder); XVII 22, 4 γνόντες δὲ οἱ εὐσεβεῖς βασιλεῖς
 (Justin und Justinian werden so beschrieben bei der Neuzuweisung eines
 vakanten Amtes, was ein Akt des täglichen Geschäfts eines Kaisers ist
 und kein Beweis besonderer Mildtätigkeit); XVIII 141, 14 τῷ εὐσεβεῖ
 βασιλεῖ (Justinian in der Erzählung des gescheiterten Attentates gegen
 ihn im Jahr 562). In diesen fünf Passagen ist εὐσεβής begleitendes
 Beiwort, ohne prägnante Verbindung zum Kontext. Zwei letzte Stellen
 verdienen noch gesonderte Betrachtung, weil sie – freilich in
 gegensätzliche Richtungen weisende – Indizien über die Lateinkenntnisse
 des Chronisten geben könnten. Die erste fragliche Stelle ist V 10, 21,
 wo der trojanische Held Äneas als φρόνιμος, εὐσεβής („besonnen, fromm“)
 definiert wird: Hier könnte man die Vermutung äußern, dass der Chronist
 absichtlich dieses Adjektiv wählte, um Äneas’ (lateinische)
 Standardbezeichnung als <emph rend="italics">pius</emph> zum Ausdruck
 zu bringen. Zweideutig bleibt die andere Stelle, XI 21, 1–2 ἐβασίλευσεν
 Ἤλιος Ἀντωνῖνος Πῖος εὐσεβὴς ἔτη κγ’: Man könnte meinen, dass die
 Aneinanderreihung von Πῖος und εὐσεβής kein Indiz dafür ist, dass der
 Chronist die Synonymie der Beinamen bewusst war (eher das Gegenteil –
 sonst hätte er nur eines der beiden angeführt; vgl. <ref
 target="#K000427">18, 30</ref> zu der Kombination zwischen θεῖος und
 σάκρα, einer redundanten Wiederholung, die als „Hinweis auf schwindende
 Lateinkenntnisse“ des Chronisten interpretiert wird). Vertretbar ist
 aber auch die gegenteilige Auffassung, nämlich dass der Chronist wohl
 im Bewusstsein des semantischen Gehaltes des Kaiserbeinamens <emph
 rend="italics">pius</emph>, diesen absichtlich mit seiner griechischen
 Entsprechung versah, vielleicht zugunsten seiner weniger lateinkundigen
 Leser. Allgemein bleibt der Eindruck bestehen, dass εὐσεβής kein fixes
 Schmuckwort ist (anders als z.B. σοφώτατος, was unterschiedslos als
 eine Art „Ehrentitel“ für jeden erwähnten Schriftsteller – von Herodot
 bis Palaiphatos – benutzt wird, und sogar für mündliche Informanten (s.
 dazu <bibl><ref target="Jeffreys_1990e"><title>Jeffreys
 (1990e)</title></ref></bibl>, 229), sondern ein Begriff, der meistens
 pointiert und mit Blick auf seinen semantischen Gehalt eingesetzt wird.
 Wäre εὐσεβής ein bloßes <emph rend="italics">Epitheton Ornans</emph>,
 würde man es (viel) öfter in der <emph
 rend="italics">Chronographia</emph> finden, etwa bei jedem „guten“ oder
 bei jedem christlichen Kaiser. Vielleicht sollte εὐσεβής in der von
 <bibl><ref target="Jeffreys_Jeffreys_1990"><title>Jeffreys, Jeffreys
 (1990)</title></ref></bibl>, 232–240 hergestellten, sehr umfassenden
 Liste von Termini, die in den Porträts von Helden, Aposteln und Kaisern
 standardmäßig auftauchen, besser nicht erscheinen (s. ebd, εὐσεβής auf
 S. 234, wo nicht zufällig nur zwei Belege angeführt sind (V 35 und XIII
 37) und S. 240).

  <bibl><ref target="Patzig_1891"><title>Patzig
 (1891)</title></ref></bibl>, 23–24 wollte das Vorkommen von εὐσεβής in
 der Chronik von einem anderen Kriterium geleitet wissen als der
 Kontextbezogenheit. Er glaubte, εὐσεβής sei in der <emph
 rend="italics">Chronographia</emph> die formelhafte Definition des bei
 der Abfassungszeit der betreffenden Stelle noch lebenden Kaisers (bzw.
 bei den Theodora-Stellen der noch lebenden Kaiserin) – ein bei der
 Niederschrift der entsprechenden Passagen bereits verstorbener Kaiser
 sei, ebenfalls standardmäßig, mit dem Epitheton θεῖος bzw. θειότατος
 bezeichnet. Diese Unterscheidung mag für den offiziellen griechischen
 Sprachgebrauch (wie aus anderen Autoren ableitbar) oder für die
 lateinische Sprache (<emph rend="italics">pius</emph> vs. <emph
 rend="italics">divus</emph>) Gültigkeit besitzen (<bibl><ref
 target="Patzig_1891"><title>Patzig (1891)</title></ref></bibl>, 24
 bringt Belege aus dem <emph rend="italics">Chronicon Paschale</emph>
 und aus der lateinischen Chronik des Marcellinus Comes; weitere Belege
 bei <bibl><ref target="Patzig_1892"><title>Patzig
 (1892)</title></ref></bibl>, 30); für die <emph
 rend="italics">Chronographia</emph> ist sie nicht stichfest, da dort
 auch längst verstorbene Kaiser wie Trajan, Hadrian, Antoninus Pius oder
 sogar mythische Helden wie Aeneas εὐσεβεῖς sind (siehe die obige
 Stellenübersicht). Die Tatsache, dass „wo sich sonst noch ein Beiwort
 bei Erwähnung Justinians und seiner Gemahlin erhalten hat, […] es
 überall εὐσεβής [ist]„ (wie es <bibl><ref
 target="Patzig_1891"><title>Patzig (1891)</title></ref></bibl>, 24
 selbst formuliert), ist weniger als chronologisches Indiz auf eine
 zeitgenössische Abfassung der jeweiligen Stellen zu werten denn als
 expliziter und kontextberechtigter Hinweis auf die Mildtätigkeit und
 Güte des so apostrophierten Kaiserpaares. Anders formuliert: Die
 Voraussetzung, um εὐσεβής genannt zu werden, ist nicht das
 „am-Leben-sein„ im Moment der Abfassung der fraglichen Passage, sondern
 (zumindest oft) die Vollziehung einer Tat der εὐσέβεια. Unzählige
 Nennungen des Kaisers Justinian erfolgen im Buch XVIII ohne Hinzufügung
 von εὐσεβής, sondern durch die – diesmal tatsächlich standardisierten –
 Formeln ὁ δὲ αὐτὸς βασιλεὺς, ὁ δὲ αὐτὸς Ἰουστινιανός o.ä., sodass der
 Versuch, εὐσεβής im Lichte des jeweiligen Kontexts zu interpretieren
 legitim und auch ergiebig erscheint. Dass εὐσεβής nicht nur von
 lebenden Herrschern gesagt werden kann, hatte gegen Patzig schon
 <bibl><ref target="Gleye_1896"><title>Gleye
 (1896)</title></ref></bibl>, 424 mit Anm. 2 eingewendet (θεῖος bzw.
 θειότατος scheinen hingegen tatsächlich den verstorbenen und deshalb
 vergöttlichen Kaisern vorbehalten zu sein); siehe auch <bibl><ref
 target="Gleye_1893"><title>Gleye (1893)</title></ref></bibl>, 160.

 </p>
                    </item>
                </list>

            <!-- Kommentar Ende -->
            </div>
  
            <!-- Bibliographie -->
            <div type="bibliography">
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                        Zur Flexion des Verbums bei Malalas. 
                        Pirmasens 1911
                    </bibl>
      
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                          Milik (1960): Milik, Joseph: 
                        La Topographie de Jérusalem vers la fin de l'époque byzantine. 
                        Mélanges de l'Université Saint Joseph 37 1960, 127–189
                    </bibl>
      
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                          Miller (1985): Miller, Timothy S.: 
                        The Birth of the Hospital in the Byzantine Empire. 
                        Baltimore/London 1985
                    </bibl>
      
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                          Patzig (1891): Patzig, Edwin: 
                        Unerkannt und unbekannt gebliebene Malalas-Fragmente, Abhandlung zu dem Jahresberichte der Thomasschule zu Leipzig für das Schuljahr von Ostern 1890 bis Ostern 1891. 
                        Leipzig 1891
                    </bibl>
      
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                          Patzig (1892): Patzig, Edwin: 
                        Johannes Antiochenus und Johannes Malalas. Abhandlung zu dem Jahresbericht der Thomasschule zu Leipzig für das Schuljahr von Ostern 1891 bis Ostern 1892. 1892, 1–32
                    </bibl>
      
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                          Rüger (1895): Rüger, Anton: 
                        Studien zu Malalas. Präpositionen und Adverbien. Das 18. Buch. Die konstantinischen Excerpte. Die tuskulanischen Fragmente. 
                        Bad Kissingen 1895
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Sartre-Fauriat_Sartre_2014" xml:space="preserve">
                          Sartre-Fauriat, Sartre (2014): Sartre-Fauriat, Annie/Sartre, Maurice: 
                        Inscriptions Grecques et Latines de la Syrie, Band XV. Le plateau du Trachôn et ses bourdures (2 Bände). 
                        Beirut 2014
                    </bibl>
      
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                          Waddington (1870): Waddington, William Henry: 
                        Inscriptions grecques et latines de la Syrie. 
                        Paris 1870
                    </bibl>
      
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                          Zuiderhoek (2009): Zuiderhoek, A.: 
                        The Politics of Munificence in the Roman Empire. Citizens, Elites and Benefactors in Asia Minor. 
                        Cambridge University Press, 
                        Cambridge 2009
                    </bibl>
      
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