<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xml:lang="de">
<?xml-model href="http://www.stoa.org/epidoc/schema/latest/tei-epidoc.rng" schematypens="http://relaxng.org/ns/structure/1.0"?>
    <teiHeader>
        <fileDesc>
            <titleStmt>
                <title type="main">Historisch-philologischer Kommentar zur Chronik des Johannes Malalas</title>
                <title type="sub">Buch 18, Kapitel 62</title>
                <author>die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HAdW-Forschungsstelle Malalas</author>
                <respStmt xml:id="Malalas">
                    <resp>Export vom 20260416-000004</resp>
                    <name>daffi/HAdW</name>
                </respStmt>
            </titleStmt>
            <editionStmt>
                <edition>
                    <date>20260416</date>
                </edition>
            </editionStmt>
            <publicationStmt>
                <publisher>Heidelberger Akademie der Wissenschaften: Forschungsstelle Malalas-Kommentar</publisher>
                <availability status="restricted">
                    <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de">CC BY-NC-SA 4.0</licence>
                </availability>
            </publicationStmt>
            <sourceDesc>
                <p>Export aus Malalas-Datenbank</p>
            </sourceDesc>
        </fileDesc>
        <revisionDesc>
            <listChange>
                <change>
                    <date>20260416-000004</date>
                    <name>die Mitarbeiter der HAdW-Forschungsstelle</name>
                </change>
            </listChange>
        </revisionDesc>
    </teiHeader>
    <text>

            <!-- Kommentar Anfang -->
            <div type="commentary">
  

            <!-- Kommentar Ende -->
            </div>
  

<div xml:id="B000058" n="B000058" rend="inline" type="section">
  <p>            keine
</p></div> 
        <body>

            <!-- Griechische Transkription -->
            <div type="edition" xml:id="T000084" xml:space="preserve">
                <ab>
                    <lb n="1"/><anchor xml:id="K000924"/>Ἐν αὐτῷ δὲ τῷ χρόνῳ <anchor xml:id="K000935"/>καὶ <anchor xml:id="K000925"/>ἐμπρησμὸς ἐγένετο ἐν Ἀντιοχείᾳ· <anchor xml:id="K000932"/>τινὸς 
                    <lb n="2"/>γὰρ ὑφάψαντος <anchor xml:id="K000933"/>κηροὺς <anchor xml:id="K000927"/>ἐν τῷ θεάτρῳ, καὶ τοῦ κηροῦ <anchor xml:id="K000936"/>στάξαντος <anchor xml:id="K000937"/>ἐπάνω 
                    <lb n="3"/><anchor xml:id="K000942"/>τῶν ξύλων, <anchor xml:id="K000941"/>ὑφῆψαν τὰ ξύλα· καὶ <anchor xml:id="K000943"/>συνδρομῆς γενομένης <anchor xml:id="K000938"/>ἐσβέσθη. 
                </ab>
            </div>

            <!-- Kommentar Anfang -->
            <div type="commentary">
  
                <list>
                    <item corresp="#K000924" xml:space="preserve">
                        <ref>1|1</ref>
                        <p><label>Ἐν αὐτῷ δὲ τῷ χρόνῳ:</label>
  Das Ereignis erscheint im unmittelbaren Anschluss an den Bericht über
 die aus einer Initiative des Sarazenen (Arabers) Alamundaros im Juni
 531 hervorgegangene Wiederaufnahme von Friedensgesprächen mit dem
 Perserkönig (XVIII 61). Es folgt u.a. noch die lange Schilderung der
 für die Römer siegreichen Schlacht bei Martyropolis (XVIII 65/66),
 bevor mit dem Tod des Perserkönigs Kavadh am 8. September (531) ein
 weiteres Fixdatum genannt wird (XVIII 68). Dieses dichte chronologische
 Netz erlaubt für die hiesige Stelle eine Eingrenzung auf den Sommer
 531, die mangels weiterer Überlieferung allerdings nicht überprüft
 werden kann und durch die vage chronologische Anschlussformel ἐν αὐτῷ
 δὲ τῷ χρόνῳ auch nicht explizit nahegelegt wird. <bibl><ref
 target="Downey_1961"><title>Downey (1961)</title></ref></bibl>, 532
 datiert allgemein auf 531 n. Chr.

 <lb/><lb/>

  Auch dieses Feuer wird von <bibl><ref
 target="Odorico_1995"><title>Odorico (1995)</title></ref></bibl>, 314
 innerhalb der Reihe von ominösen Ereignissen aufgeführt, die nach
 seiner Interpretation der Darstellung des Friedensprozesses in der
 <emph rend="italics">Chronographia</emph> gewissermaßen kommentierend
 beiseitegestellt worden sind (zu dieser These allgemein <ref
 target="#K000705">18, 55</ref>). Als durch Menschenhand ausgelöstes
 Feuer fällt das Ereignis gegenüber den zeitgenössisch üblicherweise als
 gottgesandt verstandenen Erdbeben, die Odorico sonst zitiert,
 semantisch aus der Reihe. Auffällig ist jedoch der aus dem Kontext
 heraus nicht notwendige, einen Zusammenhang mit dem vorangegangen
 Geschilderten betonende Anschluss mit καί (<ref target="#K000935">18,
 62</ref>).

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K000935" xml:space="preserve">
                        <ref>1|6</ref>
                        <p><label>καὶ:</label>
  Es fällt auf, dass die in diesem Kapitel zu berichtende Begebenheit mit
 einem kumulativen καί (auch) auf das vorherige Ereignis folgt; damit
 ist eine Verbindung zwischen den beiden suggeriert: Im Normalfall
 werden die Ereignisse eines und desselben Jahres bzw. Zeitraumes in der
 <emph rend="italics">Chronographia</emph> nicht häufend
 nebeneinandergestellt („und es passierte auch noch Folgendes“);
 vielmehr steht jede Episode (d.h. in der Thurn-Ausgabe i.d.R. jedes
 Kapitel) mit ihrer eigenen Zeitangabe für sich und fängt die Erzählung
 gleichsam von Neuem an. Diese Verwendung von καί (auch) könnte sich im
 Sinne Odoricos (<ref target="#K000924">18, 62</ref>) interpretieren
 lassen: Die Friedensbemühungen von XVIII 61 werden implizit als ein
 negatives Ereignis präsentiert, da der Brand in XVIII 62 mit καὶ
 angefügt wird und so als ein zusätzliches Ereignis zu den Vorgängen von
 XVIII 61 erscheint. Da ein Brand als Unglück einzustufen ist, scheinen
 die vorangegangenen Informationen, die durch καί in eine Reihe gestellt
 werden, wesenhaft nicht anders zu sein.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K000931" xml:space="preserve">
                        <ref>1|7</ref>
                        <p><label>ἐμπρησμός ἐγένετο:</label>
  Brände zählen zum typischen Repertoire der „Stadtkatastrophen“ in der
 <emph rend="italics">Chronographia</emph>; dazu: <ref
 target="#K006640">10, 10</ref>. In den Beschreibungen dieser Brände
 wird fast durchgehend angegeben, welche Gebäude oder Stadtteile
 betroffen waren. Im hiesigen Kontext fehlen allerdings Angaben darüber,
 ob sich der Brand über eine größere Fläche erstreckte.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K000933" xml:space="preserve">
                        <ref>2|3</ref>
                        <p><label>κηροὺς:</label>
  κηρός bedeutet auf Griechisch „Wachs“, wie auch gleich in diesem
 Kapitel (τοῦ κηροῦ στάξαντος); der Plural κηροί spezialisierte sich im
 späteren Griechisch für die Gegenstände aus Wachs <emph
 rend="italics">par excellence</emph>, die Kerzen: vgl. z.B. Hld. IX 11
 κηρούς τε καὶ δᾷδας ἁψάμενοι, ferner Eus. <emph rend="italics">Vita
 Const.</emph> II 5 (2Mal) und zwei weitere Stellen in der <emph
 rend="italics">Chronographia</emph>, XIII 8 τῶν στρατιωτῶν ... πάντων
 κατεχόντων κηρούς [Kerzen bei einer Prozession] und XV 10 ἅψασα κηροὺς
 Ἰουβεναλία [Kerzen zum Dank an den Kaiser].

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K000927" xml:space="preserve">
                        <ref>2|4</ref>
                        <p><label>ἐν τῷ θεάτρῳ:</label>
  Vermutlich ist hier auf das Theater verwiesen, dessen Bau unter Caesar
 begonnen (IX 5) und wohl erst unter Trajan endgültig abgeschlossen
 wurde (XI 9). Insgesamt verfügte Antiocheia nach Ausweis der
 Schriftquellen über (mindestens?) zwei Theater. Ein sicherer
 archäologischer Nachweis auch nur eines solchen Baus konnte bisher
 nicht erbracht werden, wenngleich zwei mögliche Standorte identifiziert
 worden sind (zur Diskussion <ref target="#K000604">18, 41</ref> mit
 ausführlicher Bibliographie; vgl. auch <bibl><ref
 target="Brands_2016"><title>Brands (2016)</title></ref></bibl>, 52f.).
 Theateraufführungen waren in den vorangegangenen Jahren in Verfügungen
 Justins (520 n.Chr.: <ref target="#K002166">17, 12</ref>) und
 Justinians (529 n. Chr.: <ref target="#K007058">18, 41</ref>)
 ausgesetzt bzw. verboten worden; diese Verfügungen scheinen aber nicht
 konsequent bzw. dauerhaft durchgesetzt worden zu sein (vgl. <bibl><ref
 target="Downey_1961"><title>Downey (1961)</title></ref></bibl>, 532).
 Nach <bibl><ref target="Puk_2014"><title>Puk
 (2014)</title></ref></bibl>, 315–317 deutet der dokumentarische und
 literarische Befund darauf hin, dass das Theater- bzw. Bühnenwesen in
 Syrien noch über das Ende des 6. Jahrhunderts hinaus fortlebte. Für die
 anhaltende Bedeutung der Bühnenaufführungen spricht auch der Umstand,
 dass dem antiochenischen Theater kurze Zeit nach dem hier geschilderten
 Brand von offizieller Seite Gelder zur Verfügung gestellt wurden (XVIII
 67). Sie sollten vermutlich dabei helfen, die durch den Brand
 angerichteten Schäden zu beseitigen. Noch beim Wiederaufbau der Stadt
 infolge des verheerenden Persereinfalles des Jahres 540 n.Chr. soll die
 Stadt u.a. mit Theatern ausgestattet worden sein: Procop. <emph
 rend="italics">aed.</emph> 2, 10, 22. Vermutlich spielt Prokop dabei
 eher auf Restaurierungsarbeiten als auf Neubauten an (<bibl><ref
 target="Brands_2016"><title>Brands (2016)</title></ref></bibl>, 52f.
 mit Anm. 233).

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K000936" xml:space="preserve">
                        <ref>2|10</ref>
                        <p><label>στάξαντος:</label>
  Absolute Verwendung des Verbes στάζω, d.h. die Flüssigkeit, die στάζει
 („tropft“), ist direktes Subjekt (und kein Objekt, das jemand
 „träufelt“): vgl. LSJ s.v. στάζω II 1 mit einschlägigen Belegen aus der
 griechischen Tragödie, allen voran die berühmte Stelle aus dem
 Zeushymnos des <emph rend="italics">Agamemnon</emph> στάζει δ’ ἔν γ’
 ὕπνωι πρὸ καρδίας μνησιπήμων πόνος (Aesch. <emph
 rend="italics">Ag.</emph> 179–180, lyr.).

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K000937" xml:space="preserve">
                        <ref>2|11</ref>
                        <p><label>ἐπάνω: </label>
  Hier dient ἐπάνω als lokale Präposition mit Genitiv (vgl. LSJ s.v.
 ἐπάνω I 2), wie auch sonst oft in der <emph
 rend="italics">Chronographia</emph>: Verzeichnis einiger Stellen bei
 <bibl><ref target="Thurn_2000"><title>Thurn
 (2000)</title></ref></bibl>, 517 und <bibl><ref
 target="Rüger_1895"><title>Rüger (1895)</title></ref></bibl>, 18. Nach
 <bibl><ref target="Rüger_1895"><title>Rüger
 (1895)</title></ref></bibl>, 21, 22, 24, 26 sind in der <emph
 rend="italics">Chronographia</emph> ἐπάνω und ὑπεράνω an Stelle der
 verschwundenen konkreten Lokalfunktion von ὑπέρ mit Genitiv getreten,
 wozu siehe <bibl><ref target="Rüger_1895"><title>Rüger
 (1895)</title></ref></bibl>, 26 (nur metaphorische, keine konkret
 lokalen Belege).

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K000934" xml:space="preserve">
                        <ref>3|1</ref>
                        <p><label>τῶν ξύλων:</label>
  Das Dionysos-Theater in Athen war noch in seiner perikleischen Bauphase
 z.T. mit Holzbänken ausgestattet, was die Betitelung der Zuschauerräume
 als ξύλα in der attischen Komödie erklärt (<bibl><ref
 target="Blume_1978"><title>Blume (1978)</title></ref></bibl>, 48).
 Obgleich <emph rend="italics">cavea</emph> und Bühnengebäude der
 festeingerichteten kaiserzeitlichen und spätantiken Theater natürlich
 in der bei weitem überwiegenden Zahl der Fälle vollständig aus Stein
 bestanden, ist das Vorhandensein von Holzelementen auch hier durchaus
 zu erwarten – man denke beispielsweise an die Bühnenmaschinen oder die
 Konstruktionen für Dach und/oder <emph rend="italics">vela</emph> (vgl.
 <bibl><ref target="Sear_2006"><title>Sear (2006)</title></ref></bibl>,
 7–10). Im Theaterkontext kann allerdings der Plural τὰ ξύλα spezifisch
 mit Bezug auf die Bänke für die Zuschauer verwendet werden, welche eben
 (ursprünglich) aus Holz waren bzw. einen Holzbelag hatten: vgl. LSJ
 s.v. ξύλον 5 mit den dort zitierten Komikerstellen (Aristoph. <emph
 rend="italics">Ach.</emph> 25 und <emph rend="italics">Vesp.</emph> 25;
 Hermipp. fr. 7, 2 Kassel-Austin). Unabhängig von den tatsächlich zur
 Verwendung gekommenen Baumaterialien war ξύλα offenbar ein
 althergebrachter <emph rend="italics">terminus</emph> für die
 Bezeichnung von Sitzstufen im Theater.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K000941" xml:space="preserve">
                        <ref>3|3</ref>
                        <p><label>ὑφῆψαν:</label>
  Mit dieser Lesart, welche handschriftlich überliefert ist (f. 302),
 bedeutet dieser Satz, dass ein – nicht näher definiertes – plurales
 Subjekt die ξύλα (Objekt) anbrannte (aktive Form). Der Text verlangt
 hier aber klar einen anderen Gedanken, nämlich dass – nachdem jemand
 Kerzen angezündet hatte (ὑφάψαντος – hier zurecht aktiv) und daraus
 Wachs getropft war – das darunter liegende Holz „in Brand gesetzt
 wurde“ (passiv; vgl. die in der Form zwar aktiv aber dem Sinn nach
 mediale Übersetzung von <bibl><ref
 target="Thurn_Meier_2009"><title>Thurn, Meier
 (2009)</title></ref></bibl>, 484 „Feuer fing“; vgl. auch <bibl><ref
 target="Jeffreys_Jeffreys_Scott_1986"><title>Jeffreys, Jeffreys, Scott
 (1986)</title></ref></bibl>, 272 „caught fire“). Genau die gewünschte
 Bedeutung stellt die Doppelkonjektur von <bibl><ref
 target="Chilmead_1691"><title>Chilmead (1691)</title></ref></bibl>, II,
 206 Anm. 1 wieder her: ὑφήψαντο bzw. in Sing. (auch zulässig, da auf
 einen Neutrum Plural zu beziehen) ὑφήψατο. Weder <bibl><ref
 target="Dindorf_1831"><title>Dindorf (1831)</title></ref></bibl>, 467
 noch <bibl><ref target="Thurn_2000"><title>Thurn
 (2000)</title></ref></bibl>, S. 391 haben diese Konjektur in ihren
 Textedition aufgenommen, obwohl sie nur eine sehr leichte Änderung der
 Überlieferung mit sich bringt, die perfekte Semantik wiedergibt und
 deshalb empfehlenswert erscheint.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K000928" xml:space="preserve">
                        <ref>3|7</ref>
                        <p><label>συνδρομῆς γενομένης ἐσβέσθη:</label>
  „Nachdem es zu einem Menschenauflauf gekommen war, wurde es (das Feuer)
 gelöscht.“ Nicht präzisiert wird, ob die zusammengelaufenen Menschen
 sich möglicherweise selbst ans Feuerlöschen machten oder als
 Schaulustige herbeiliefen. Meldungen über Reaktionen der Bevölkerung,
 die mit dieser hier formal vergleichbar ausfallen, sind auch aus
 mehreren anderen Abschnitten in der Chronik (z.B. Erdbeben, Kometen
 u.ä.) bekannt, wobei typischerweise die Ängste in den Mittelpunkt
 gestellt werden (vgl. etwa XVII 4; XVIII 52; 55; 75; 77; 139). Es ist
 zumindest nicht auszuschließen, dass die angesprochene συνδρομή
 ebenfalls eine Angstreaktion beschreibt: Vgl. auch LSJ s.v. συνδρομή
 („tumultuous concourse of people“).

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K000938" xml:space="preserve">
                        <ref>3|9</ref>
                        <p><label>ἐσβέσθη:</label>
  <bibl><ref target="Merz_1911"><title>Merz (1911)</title></ref></bibl>,
 30 listet σβέννυμι als eines der wenigen Verben in der <emph
 rend="italics">Chronographia</emph> auf, die den Aorist ausschließlich
 in der ersten (schwachen) Form bilden: vgl. neben vorliegende Stelle
 noch XIV 42 πῦρ ... ἐσβέσθη.

 </p>
                    </item>
                </list>

            <!-- Kommentar Ende -->
            </div>
  
            <!-- Bibliographie -->
            <div type="bibliography">
                <listBibl>
    
                    <bibl xml:id="Blume_1978" xml:space="preserve">
                          Blume (1978): Blume, Horst-Dieter: 
                        Einführung in das antike Theaterwesen. 
                        Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 
                        Darmstadt 1978
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Brands_2016" xml:space="preserve">
                          Brands (2016): Brands, Gunnar: 
                        Antiochia in der Spätantike. 
                        de Gruyter, 
                        Berlin/Boston 2016
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Chilmead_1691" xml:space="preserve">
                          Chilmead (1691): Chilmead, Edmund: 
                        Johannis Antiocheni cognomento Malalae Historia Chronica … nunc primum edita cum Interpret. &amp; Notis Edm. Chilmeadi …. 
                        Oxonii 1691
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Dindorf_1831" xml:space="preserve">
                          Dindorf (1831): Dindorf, Ludwig: 
                        Iohannis Malalae Chronographiae ex recensione L. Dindorfii. 
                        Bonn 1831
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Downey_1961" xml:space="preserve">
                          Downey (1961): Downey, Glanville: 
                        A history of Antioch in Syria from Seleucus to the Arab Conquest. 
                        Princeton 1961
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Jeffreys_Jeffreys_Scott_1986" xml:space="preserve">
                          Jeffreys, Jeffreys, Scott (1986): Jeffreys, Elizabeth/Jeffreys, Michael/Scott, Roger: 
                        The Chronicle of John Malalas. A Translation. 
                        Melbourne 1986
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Merz_1911" xml:space="preserve">
                          Merz (1911): Merz, Ludwig: 
                        Zur Flexion des Verbums bei Malalas. 
                        Pirmasens 1911
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Odorico_1995" xml:space="preserve">
                          Odorico (1995): Odorico, Paolo: 
                        L'uomo nuovo di Cosma Indicopleuste e di Giovanni Malalas. 
                        Byzantinoslavica 1995, 305–315
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Puk_2014" xml:space="preserve">
                          Puk (2014): Puk, Alexander: 
                        Das römische Spielewesen in der Spätantike. 
                        Berlin 2014
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Rüger_1895" xml:space="preserve">
                          Rüger (1895): Rüger, Anton: 
                        Studien zu Malalas. Präpositionen und Adverbien. Das 18. Buch. Die konstantinischen Excerpte. Die tuskulanischen Fragmente. 
                        Bad Kissingen 1895
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Sear_2006" xml:space="preserve">
                          Sear (2006): Sear, Frank: 
                        Roman Theaters. An Architectural Study. 
                        Oxford 2006
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Thurn_Meier_2009" xml:space="preserve">
                          Thurn, Meier (2009): Thurn, Johannes/Meier, Mischa: 
                        Johannes Malalas Weltchronik.. 
                        Stuttgart 2009
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Thurn_2000" xml:space="preserve">
                          Thurn (2000): Thurn, Johannes: 
                        Ioannis Malalae Chronographia. 
                        Berolini et Novi Eboraci 2000
                    </bibl>
      
         </listBibl>
     </div>
    
      </body>
    </text>

</TEI>