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            <titleStmt>
                <title type="main">Historisch-philologischer Kommentar zur Chronik des Johannes Malalas</title>
                <title type="sub">Buch 18, Kapitel 87</title>
                <author>die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HAdW-Forschungsstelle Malalas</author>
                <respStmt xml:id="Malalas">
                    <resp>Export vom 20260426-000003</resp>
                    <name>daffi/HAdW</name>
                </respStmt>
            </titleStmt>
            <editionStmt>
                <edition>
                    <date>20260426</date>
                </edition>
            </editionStmt>
            <publicationStmt>
                <publisher>Heidelberger Akademie der Wissenschaften: Forschungsstelle Malalas-Kommentar</publisher>
                <availability status="restricted">
                    <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de">CC BY-NC-SA 4.0</licence>
                </availability>
            </publicationStmt>
            <sourceDesc>
                <p>Export aus Malalas-Datenbank</p>
            </sourceDesc>
        </fileDesc>
        <revisionDesc>
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                    <date>20260426-000003</date>
                    <name>die Mitarbeiter der HAdW-Forschungsstelle</name>
                </change>
            </listChange>
        </revisionDesc>
    </teiHeader>
    <text>

            <!-- Kommentar Anfang -->
            <div type="commentary">
  
                <list>
                    <item corresp="#K007265" xml:space="preserve">
                        <ref></ref>
                        <p><label></label>
  Kapitel 87 berichtet über die Eroberung Antiochias und anderer Städte
 durch eine persische Invasionsarmee unter Führung des Großkönigs
 Chosroes I. Es handelt sich hier um eine der sehr wenigen Erwähnungen
 von antiochenischen Ereignissen im letzten Drittel von Buch 18 (vgl.
 noch XVIII 79 und XVIII 112 – jeweils Erbeben). Dieser Befund stützt
 nach <bibl><ref target="Croke_1990c"><title>Croke
 (1990c)</title></ref></bibl>, 19 die These, dass der letzte Teil der
 <emph rend="italics">Chronographia</emph> (ab XVIII 76) in
 Konstantinopel entstand: Der Rekonstruktion von <bibl><ref
 target="Croke_1990c"><title>Croke (1990c)</title></ref></bibl>, 17–22
 zufolge habe der Chronist die Arbeit an der Chronik in Konstantinopel
 nach einer ca. dreißigjährigen Pause fortgesetzt, hätte aber zu diesem
 Zeitpunkt fast alle Kontakte zu seiner Heimatstadt Antiochia verloren
 und habe nur noch diejenigen antiochenischen Ereignisse in die
 Fortsetzung seines Werkes aufnehmen können, die wichtig genug waren, um
 nach Konstantinopel gemeldet zu werden (die Eroberung durch die Perser
 zählte zweifelsohne dazu).

 </p>
                    </item>
                </list>

            <!-- Kommentar Ende -->
            </div>
  

<div xml:id="B000078" n="B000078" rend="inline" type="section">
  <p>            Theoph. 218, 18–20 de Boor (wohl eine stark gekürzte Fassung des Malalas-Berichts:
            [L:Rochow+1983], 468; [L:Mango/Scott+1997], 317–318).
</p></div> 
        <body>

            <!-- Griechische Transkription -->
            <div type="edition" xml:id="T000215" xml:space="preserve">
                <ab>
                    <lb n="1"/><anchor xml:id="K001254"/>Μηνὶ ἰουνίῳ ἰνδικτιῶνος γʹ παρελήφθη <anchor xml:id="K001171"/>Ἀντιόχεια ἡ μεγάλη ὑπὸ 
                    <lb n="2"/><anchor xml:id="K001289"/>Χοσρόου βασιλέως Περσῶν. καὶ ἐπέμφθη <anchor xml:id="K001172"/>εἰς τὸ πολεμῆσαι Γερμανὸς 
                    <lb n="3"/><anchor xml:id="K001174"/>ζωσθεὶς στρατηλάτης μετὰ καὶ <anchor xml:id="K001257"/>τοῦ ἰδίου αὐτοῦ υἱοῦ Ἰουστίνου. καὶ 
                    <lb n="4"/><anchor xml:id="K001258"/>μηδὲν <anchor xml:id="K001177"/>ὠφελήσας <anchor xml:id="K001184"/>ἐκάθητο ἐν Ἀντιοχείᾳ, ἀγοράζων τὸν ἄργυρον <anchor xml:id="K001204"/>νομι- 
                    <lb n="5"/>σμάτων βʹ ἢ τριῶν τὴν <anchor xml:id="K001178"/>λίτραν ἐκ τῶν αὐτῶν Ἀντιοχέων. 
                    <lb n="6"/>Ὁ δὲ βασιλεὺς Περσῶν <anchor xml:id="K001179"/>εἰσῆλθε καὶ ἐν Ἀπαμείᾳ καὶ ἐν ἑτέραις πόλεσιν 
                    <lb n="7"/>τῆς ἀνατολῆς. 
                </ab>
            </div>

            <!-- Kommentar Anfang -->
            <div type="commentary">
  
                <list>
                    <item corresp="#K001254" xml:space="preserve">
                        <ref>1|1</ref>
                        <p><label>Μηνὶ ἰουνίῳ ἰνδικτιῶνος γʹ:</label>
  Die dritte Indiktion fällt hier in die Zeit zwischen September 539 und
 August 540; die <emph rend="italics">Chronographia</emph> datiert die
 Eroberung Antiochias also auf Juni 540; die einzige nähere Zeitangabe,
 die wir für dieses Ereignis besitzen. Der ausführliche Bericht über den
 Feldzug des Chosroes bei Prokop (<emph rend="italics">BP</emph> II
 5–13) reicht dazu passend vom Frühjahr 540 bis zum Spätsommer desselben
 Jahres. Die Notiz bei Theophanes (228 de Boor) ist wohl von der <emph
 rend="italics">Chronographia</emph> abhängig (<bibl><ref
 target="Rochow_1983"><title>Rochow (1983)</title></ref></bibl>, 468;
 <bibl><ref target="Mango_Scott_1997"><title>Mango, Scott
 (1997)</title></ref></bibl>, 317–318), verlegt das Ereignis aber in das
 Lemma für das Jahr 537/38 n. Chr.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001171" xml:space="preserve">
                        <ref>1|6</ref>
                        <p><label>Ἀντιόχεια ἡ μεγάλη:</label>
  Zum Epitheton μεγάλη bezogen auf Antiochia (und in zweiter Linie auch
 auf andere Großstädte wie Alexandria) in der <emph
 rend="italics">Chronographia</emph>: <ref target="#K000603">18,
 41</ref>.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001289" xml:space="preserve">
                        <ref>2|1</ref>
                        <p><label>Χοσρόου βασιλέως Περσῶν:</label>
  Chosrau I., Perserkönig von 531 bis 579 n. Chr., Sohn und Nachfolger
 von Kavadh I. (<ref target="#K000923">16, 9</ref>).

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001172" xml:space="preserve">
                        <ref>2|6</ref>
                        <p><label>εἰς τὸ πολεμῆσαι:</label>
  εἰς + Infinitiv zum Ausdruck eines Finalsatzes (der Infinitiv ist
 Aorist, da es sich um eine einmalige Aktion handelt). Das ist eine
 sehr beliebte Konstruktion in der <emph
 rend="italics">Chronographia</emph>, insbesondere – wie in diesem Fall
 – nach Verben des ‚Sendens‘: siehe Diskussion und Belege bei
 <bibl><ref target="Weierholt_1963"><title>Weierholt
 (1963)</title></ref></bibl>, 47–48.

 <lb/><lb/>

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001174" xml:space="preserve">
                        <ref>3|1</ref>
                        <p><label>ζωσθεὶς στρατηλάτης:</label>
  ‚ernannt zum <emph rend="italics">magister militum</emph>‘. Die
 Bedeutung ‚ernennen (zu einem Amt)' für das Verb ζώννυμι, im
 eigentlichen Sinne ‚umgürten‘ bzw. ‚sich gürten‘ (Medium-Passiv), ist
 außerordentlich: GLRBP s.v. ζώννυμι II ‚to invest with an office, to
 appoint‘ weiß nur vorliegende Stelle anzuführen. Vgl. <bibl><ref
 target="Festugière_1978"><title>Festugière (1978)</title></ref></bibl>,
 226; <bibl><ref target="James_1990"><title>James
 (1990)</title></ref></bibl>, 221 und der <emph rend="italics">Index
 verborum ad res Byzantinas spectantium</emph> von Thurn (2000), 486:
 „ζωσθεὶς στρατηλάτης: magister militum factus“. Es findet sich in der
 <emph rend="italics">Chronographia</emph> auch dreimal das Verb
 ἀποζώννυμι für die entgegengesetzte Aktion, nämlich ‚entlassen werden
 (einmal mit <emph rend="italics">Genitivus separationis</emph>: aus
 einem Amt)‘: vgl. XIV 38 Ἰσοκάσιος ... ἀποζωσθεὶς τῆς ἀξίας αὐτοῦ;
 XVIII 89 Μηνὶ αὐγούστῳ ἀπεζώσθη Ἰωάννης ὁ ἐπίκλην Καππάδοξ; XVIII 134
 Μηνὶ μαΐῳ ἀπεζώσθη Ζήμαρχος.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001257" xml:space="preserve">
                        <ref>3|5</ref>
                        <p><label>τοῦ ἰδίου αὐτοῦ υἱοῦ Ἰουστίνου:</label>
  Iustin, Sohn des Germanus (PLRE IIIA (Iustinus 4), 750–754), kam um das
 Jahr 525 zur Welt und hatte im Jahr 540 n. Chr. das Amt des Konsuln
 inne (seinen vollständigen Titel sowie sein jugendliches Aussehen zu
 diesem Zeitpunkt überliefert sein Konsulardiptychon: CIL XIII 10032).
 Im Laufe seiner militärischen Karriere fungierte er u.a. als
 Truppenführer gegen die Sklavenen (551 und 552), in Lazika (ab 554/555)
 und an der Donau (ab 561). Vor dem Tod Justinians war er ein
 aussichtsreicher Thronkandidat; unter Justinians Nachfolger Justin II.
 wurde er erst nach Alexandria verbannt und schließlich wegen der
 angeblichen Beteiligung an einer Verschwörung hingerichtet. Im Jahr 540
 scheint er noch keine größere politische Rolle gespielt zu haben – im
 Bericht Prokops taucht er gar nicht auf. Zur Verbreitung von ἴδιος in
 der <emph rend="italics">Chronographia</emph> als ‚Fürwort der
 Besitzanzeige‘: <ref target="#K000758">18, 46</ref>.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001258" xml:space="preserve">
                        <ref>4|1</ref>
                        <p><label>μηδὲν ὠφελήσας ἐκάθητο ἐν Ἀντιοχείᾳ:</label>
  Die Erfolglosigkeit von Germanus’ Unternehmen betonen auch die
 weiteren Quellen. Germanus nahm laut Prokop (<emph
 rend="italics">BP</emph> II 6,10–13) eine Inspektion der Stadtmauer
 vor, bei der eine Schwachstelle zu Tage kam (ein fast bis an die Krone
 der Befestigung heranragender Felsen), die sich jedoch bis zum
 Eintreffen der Perser nicht mehr beheben ließ und die von diesen
 schließlich zur Eroberung der Stadt genutzt wurde. <bibl><ref
 target="Downey_1953b"><title>Downey (1953b)</title></ref></bibl>, 347
 (wiederholt von <bibl><ref target="Downey_1961"><title>Downey
 (1961)</title></ref></bibl>, 539f.) äußert starke Zweifel an der
 Existenz einer fortifikatorischen Fehlplanung von solch eklatantem
 Charakter und hält sie für eine Ausrede des Germanus. Generell
 erschiene es allerdings nach den Erdbeben von 526 und 528 –für deren
 letzteres die <emph rend="italics">Chronographia</emph> die Zerstörung
 der Stadtmauer belegt (XVIII 27) – durchaus möglich, dass die Anlage
 noch nicht wieder voll verteidigungsfähig bzw. stellenweise zu hastig
 wiederaufgebaut worden war. Von geringem Vertrauen in die
 Verteidigungsfähigkeit der Stadt zeugt die Flucht der Stadtbewohner an
 die Mittelmeerküste anlässlich der Niederlage des römischen Heeres bei
 Callinicum 531 (XVIII 60). Zum angeblich aus fortifikatorischen
 Gründen verkleinerten Neubau der Stadtmauer nach dem Persereinfall
 vgl. Procop. II 10,4–13. Einzelne der dort beschriebenen Maßnahmen
 lassen sich archäologisch nachweisen: <bibl><ref
 target="Whitby_1989"><title>Whitby (1989)</title></ref></bibl>;
 <bibl><ref target="Brasse_2010"><title>Brasse
 (2010)</title></ref></bibl>, 279f.; <bibl><ref
 target="Brands_2016"><title>Brands (2016)</title></ref></bibl>, 41–44;
 <ref target="#K002059">17, 19</ref>.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001177" xml:space="preserve">
                        <ref>4|2</ref>
                        <p><label>ὠφελήσας:</label>
  In seinem Apparat z.St. behauptet <bibl><ref
 target="Dindorf_1831"><title>Dindorf (1831)</title></ref></bibl>,
 480, dass die Handschrift O die orthographisch falsche Lesart
 ὠφειλήσας überliefert, die richtige Form ὠφελήσας sei durch Chilmead
 wiederhergestellt worden. Tatsächlich liest bereits O (f. 311)
 eindeutig richtig ὠφελήσας; <bibl><ref
 target="Chilmead_1691"><title>Chilmead (1691)</title></ref></bibl>,
 II, 222 scheint mit seiner Anm. 1 (καὶ μηδὲν ὠφειλήσας] Scr.
 ὠφελήσας) einen Druckfehler im Text seiner Ausgabe berichtigen zu
 wollen. Bei Dindorfs Angabe, die Thurn sinnvollerweise ignoriert,
 handelt es sich um eine irrtümliche Ableitung der Überlieferungsdaten
 aus dem Chilmead-Werk, die Folge einer fehlenden Direktprüfung der
 Handschrift ist.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001184" xml:space="preserve">
                        <ref>4|3</ref>
                        <p><label>ἐκάθητο:</label>
  Im Anlaut (statt zwischen Präposition [κατά] und Kern des Verbes
 [ἧμαι]) augmentierte Imperfektform von κάθημαι, siehe <bibl><ref
 target="Merz_1911"><title>Merz (1911)</title></ref></bibl>, 16–17.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001204" xml:space="preserve">
                        <ref>4|9</ref>
                        <p><label>νομισμάτων βʹ ἢ τριῶν:</label>
  Das ist der einzige <emph rend="italics">genitivus pretii</emph>, den
 <bibl><ref target="Wolf_1912"><title>Wolf (1912)</title></ref></bibl>,
 40 in der <emph rend="italics">Chronographia</emph> findet.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001178" xml:space="preserve">
                        <ref>5|6</ref>
                        <p><label>λίτραν:</label>
  Griechische Transkription des lateinischen Wortes <emph
 rend="italics">libra</emph>, siehe <bibl><ref
 target="Wolf_1911"><title>Wolf (1911)</title></ref></bibl>, 73 (in
 seiner Sammlung der lateinischen Lehnwörter der <emph
 rend="italics">Chronographia</emph>, die bei <bibl><ref
 target="Körting_1879"><title>Körting (1879)</title></ref></bibl>
 fehlen); <bibl><ref target="Thurn_2000"><title>Thurn
 (2000)</title></ref></bibl>, 488 (Liste der Belege).

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001179" xml:space="preserve">
                        <ref>6|5</ref>
                        <p><label>εἰσῆλθε καὶ ἐν Ἀπαμείᾳ καὶ ἐν ἑτέραις πόλεσιν:</label>
  Verb des Gehens (ἔρχομαι) kombiniert nicht mit einer Richtungs- (εἰς +
 Akk.), sondern mit einer Aufenthaltsangabe (ἐν + Dat.). Die
 ‚Verwechslung‘ dieser beiden Präpositionen ist ein häufiges Phänomen in
 der <emph rend="italics">Chronographia</emph>: Für Details und
 Diskussion: <ref target="#K000638">18, 43</ref>.

 </p>
                    </item>
                </list>

            <!-- Kommentar Ende -->
            </div>
  
            <!-- Bibliographie -->
            <div type="bibliography">
                <listBibl>
    
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                    <bibl xml:id="Chilmead_1691" xml:space="preserve">
                          Chilmead (1691): Chilmead, Edmund: 
                        Johannis Antiocheni cognomento Malalae Historia Chronica … nunc primum edita cum Interpret. &amp; Notis Edm. Chilmeadi …. 
                        Oxonii 1691
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Croke_1990c" xml:space="preserve">
                          Croke (1990c): Croke, Brian: 
                        Malalas, the man and his work. 1990, 1–25
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Dindorf_1831" xml:space="preserve">
                          Dindorf (1831): Dindorf, Ludwig: 
                        Iohannis Malalae Chronographiae ex recensione L. Dindorfii. 
                        Bonn 1831
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Downey_1953b" xml:space="preserve">
                          Downey (1953b): Downey, Glanville: 
                        The Persian Campaign in Syria in A.D. 540. 
                        Speculum 1953, 28, 340–348
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Downey_1961" xml:space="preserve">
                          Downey (1961): Downey, Glanville: 
                        A history of Antioch in Syria from Seleucus to the Arab Conquest. 
                        Princeton 1961
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Festugière_1978" xml:space="preserve">
                          Festugière (1978): Festugière, André-Jean: 
                        Notabilia  dans  Malalas. I. 
                        Revue  de  Philologie 1978, 221–241
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="James_1990" xml:space="preserve">
                          James (1990): James, Alan: 
                        The language of Malalas, 1: General survey. 1990, 217–224
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Körting_1879" xml:space="preserve">
                          Körting (1879): Körting, Gustav: 
                        De vocibus latinis quae apud J. Malalam chronographum Byzantinum inveniuntur. 
                        Münster 1879
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Leppin_2011a" xml:space="preserve">
                          Leppin (2011a): Leppin, Hartmut: 
                        Justinian. Das christliche Experiment. 
                        Stuttgart 2011
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Mango_Scott_1997" xml:space="preserve">
                          Mango, Scott (1997): Mango, Cyril and Scott, Roger: 
                        The Chronicle of Theophanes Confessor. Byzantine and Near Eastern History AD 284–813. 
                        Oxford 1997
                    </bibl>
      
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                          Meier (2004a): Meier, Mischa: 
                        Das andere Zeitalter Justinians. Kontingenzerfahrung und Kontingenzbewältigung im 6. Jahrhundert n. Chr.. 
                        Göttingen 2004
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Rochow_1983" xml:space="preserve">
                          Rochow (1983): Rochow, Ilse: 
                        Malalas bei Theophanes. 
                        Klio 1983, 459–474
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Rubin_1960" xml:space="preserve">
                          Rubin (1960): Rubin, Berthold: 
                        Das Zeitalter Justinians. 
                        Berlin 1960
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Stein_1949" xml:space="preserve">
                          Stein (1949): Stein, Ernest: 
                        Histoire du Bas-Empire, Tome II. De la disparition de l’Empire d’Occident à la mort de Justinien (476–565). 
                        Paris/Bruxelles/Amsterdam 1949
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Thurn_2000" xml:space="preserve">
                          Thurn (2000): Thurn, Johannes: 
                        Ioannis Malalae Chronographia. 
                        Berolini et Novi Eboraci 2000
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Weierholt_1963" xml:space="preserve">
                          Weierholt (1963): Weierholt, Kristen: 
                        Studien im Sprachgebrauch des Malalas. 
                        Oslo 1963
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Whitby_1989" xml:space="preserve">
                          Whitby (1989): Whitby, Michael: 
                        Procopius and Antioch. 
                        The Eastern Frontier of the Roman Empire 1989, 537–553
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Wolf_1912" xml:space="preserve">
                          Wolf (1912): Wolf, Karl: 
                        Studien zur Sprache des Malalas, Tl. 2: Syntax. 
                        Diss. München 1912
                    </bibl>
      
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