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            <titleStmt>
                <title type="main">Historisch-philologischer Kommentar zur Chronik des Johannes Malalas</title>
                <title type="sub">Buch 18, Kapitel 96</title>
                <author>die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HAdW-Forschungsstelle Malalas</author>
                <respStmt xml:id="Malalas">
                    <resp>Export vom 20260613-000004</resp>
                    <name>daffi/HAdW</name>
                </respStmt>
            </titleStmt>
            <editionStmt>
                <edition>
                    <date>20260613</date>
                </edition>
            </editionStmt>
            <publicationStmt>
                <publisher>Heidelberger Akademie der Wissenschaften: Forschungsstelle Malalas-Kommentar</publisher>
                <availability status="restricted">
                    <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de">CC BY-NC-SA 4.0</licence>
                </availability>
            </publicationStmt>
            <sourceDesc>
                <p>Export aus Malalas-Datenbank</p>
            </sourceDesc>
        </fileDesc>
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                    <date>20260613-000004</date>
                    <name>die Mitarbeiter der HAdW-Forschungsstelle</name>
                </change>
            </listChange>
        </revisionDesc>
    </teiHeader>
    <text>

            <!-- Kommentar Anfang -->
            <div type="commentary">
  

            <!-- Kommentar Ende -->
            </div>
  

<div xml:id="B000069" n="B000069" rend="inline" type="section">
  <p>            Griechisch: Theoph. a.m. 6038 = 225, 5–10 de Boor; Cedr. 408.5 = 635, 33–636, 38
            Tartaglia; Georg. Mon. 644, 13–18 de Boor; Nik. Kall. XVII 32 =
            <mentioned>PG</mentioned> 147, 304 A–B.


            Syrisch: Ps. Dion. 108 Witakowski; Mich. Syr. II 271 Chabot.
</p></div> 
        <body>

            <!-- Griechische Transkription -->
            <div type="edition" xml:id="T000150" xml:space="preserve">
                <ab>
                    <lb n="1"/><anchor xml:id="K001066"/>Τῷ δὲ νοεμβρίῳ μηνὶ <anchor xml:id="K001110"/>διαστροφὴ ἐγένετο περὶ <anchor xml:id="K001164"/>τῆς <anchor xml:id="K001078"/>ἀποκρεωσίμου· 
                    <lb n="2"/><anchor xml:id="K001116"/>ὁ δὲ αὐτὸς βασιλεὺς προσέταξεν ἑτέραν ἑβδομάδα πραθῆναι κρέα· <anchor xml:id="K001080"/>καὶ 
                    <lb n="3"/>πάντες μὲν οἱ κρεωπῶλαι ἔσφαξαν καὶ προέθηκαν, οὐδεὶς δὲ ἤσθιεν· ἐγέ- 
                    <lb n="4"/>νετο δὲ καὶ τὸ <anchor xml:id="K001109"/>ἅγιον πάθος Χριστοῦ τοῦ θεοῦ ἡμῶν <anchor xml:id="K001115"/>καθὼς <anchor xml:id="K001114"/>ὁ αὐτὸς βασι- 
                    <lb n="5"/>λεὺς <anchor xml:id="K001113"/>ἠβουλήθη. 
                </ab>
            </div>

            <!-- Kommentar Anfang -->
            <div type="commentary">
  
                <list>
                    <item corresp="#K001066" xml:space="preserve">
                        <ref>1|1</ref>
                        <p><label>Τῷ δὲ νοεμβρίῳ μηνὶ:</label>
  „Im Monat November“: Eine Jahresangabe oder ein chronologischer
 Rückbezug fehlen in der erhaltenen Version. Der September der siebten
 Indiktion (543 n. Chr., XVIII 93) bildet als letzte feste
 chronologische Bezugsgröße den <emph rend="italics">terminus post
 quem</emph>. Als nächster Eintrag folgt im <emph rend="italics">Codex
 Baroccianus</emph> ein Ereignis für den Februar der zehnten Indiktion
 (546/47, XVIII 97). Es können demzufolge die Novembermonate 544, 545
 oder 546 n. Chr. gemeint sein. Angesichts des Themas der Passage – ein
 Konflikt um den Beginn der <emph rend="italics">Fastenzeit</emph> – ist
 die Angabe November allerdings schon für sich genommen auffällig.
 Aufklärung bietet die Parallelüberlieferung: Theoph. 225, 5–10 legt den
 verfrühten Beginn des Fastens durch die Bevölkerung auf den 4. Februar
 546 n. Chr. Dieser Termin erscheint für die Ansetzung des
 thematisierten frühen Fastenbeginns plausibel, da er genau 9 Wochen
 (statt der üblichen 8) vor dem Osterfest des Jahres 546 am 8. April
 liegt (<bibl><ref target="Mango_Scott_1997"><title>Mango, Scott
 (1997)</title></ref></bibl>, 326f. Anm. 3). Nach <bibl><ref
 target="Stein_1949"><title>Stein (1949)</title></ref></bibl>, 639 fiel
 nur die Festlegung des neuens Osterdatums durch Justinian auf November:
 Beide Berichte bezögen sich damit auf eine längere Ereignisabfolge
 zwischen November 545 und April 546 n. Chr., beginnend mit einer
 offiziellen Verlautbarung Justinians o.Ä. (wovon sich im Text
 allerdings keine direkten Spuren finden) und endend mit Ereignissen
 rund um das Osterfest. Die weitere griechische und syrische
 Überlieferung korrespondiert chronologisch mit den beiden Berichten
 (Cedr. 408.5: 19. Regierungsjahr Justinians = 545/46 n. Chr.; Ps. Dion.
 108 und Mich. Syr. II 271: ad <emph rend="italics">annum</emph> 857 =
 545/46; ohne Datierung Georg. Mon. 644, 16–18; Nik. Kall. XVII 32).
 Vgl. zur Einordnung 545/46 n. Chr. <bibl><ref
 target="Scott_1987"><title>Scott (1987)</title></ref></bibl>, 220 Anm.
 24; <bibl><ref target="Leppin_2011a"><title>Leppin
 (2011a)</title></ref></bibl>, 284f.; „40er Jahre“: <bibl><ref
 target="Meier_2004a"><title>Meier (2004a)</title></ref></bibl>, 466.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001110" xml:space="preserve">
                        <ref>1|5</ref>
                        <p><label>διαστροφὴ ἐγένετο: </label>
  Dieser Ausdruck kommt in Verbindung mit einem περὶ-Komplement noch in
 XVIII 54 καὶ ἐκ τούτου ἐγένετο διαστροφὴ περὶ τὰ πάκτα vor, mit einem
 einfachen Genitiv in XVIII 117 ἐγένετο διαστροφὴ τοῦ κέρματος. In allen
 drei Passagen bezeichnet das Substantiv διαστροφή eine diametrale
 Umkehrung bzw. zumindest eine starke Veränderung der bis dahin
 herrschenden Verhältnisse: In XVIII 54 betrifft die διαστροφή die
 Absicht des Perserkönigs, Frieden mit den Römern zu schließen (der
 König zieht sich plötzlich aus dem Abkommen zurück); in XVIII 117
 ändert sich der Wert der Kupfermünze; in vorliegender Stelle betrifft
 die ‚Kursänderung‘ (= διαστροφή) den Termin für die <emph
 rend="italics">Apokreosimos</emph>-Woche. Diese Auffassung von
 διαστροφή als ‚Änderung‘ stützt die Interpretation der Passage von
 <bibl><ref target="Stein_1949"><title>Stein
 (1949)</title></ref></bibl>, 639, wonach das, was in dem fraglichen
 Novembermonat geschah, erstmal ‚nur‘ die geplante und angekündigte
 Verlegung der <emph rend="italics">Apokreosimos</emph> (bzw. damit
 zusammenhängend des Ostertermins) für das Folgejahr war – und noch
 nicht die daraus entstandenen Wirrungen und Konfrontationen, welche
 auch Gegenstand der <emph rend="italics">Chronographia</emph> sind,
 aber einem späteren, vorösterlichen Zeitpunkt angehören: <ref
 target="#K001066">18, 96</ref>. Die verfügbaren Übersetzungen von
 διαστροφὴ ἐγένετο fassen den Ausdruck etwas anders auf: <bibl><ref
 target="Jeffreys_Jeffreys_Scott_1986"><title>Jeffreys, Jeffreys, Scott
 (1986)</title></ref></bibl>, 287: „an error occurred“; <bibl><ref
 target="Thurn_Meier_2009"><title>Thurn, Meier
 (2009)</title></ref></bibl>, 506: „kam es zu einer Wirrung“; sie
 verkennen aber damit, dass der Begriff διαστροφή den Kern bzw. Usprung
 des Streits (d.h. die terminliche Änderung) und nicht ihre Folgen
 (Unmut in der Bevölkerung) zum Ausdruck bringt.

 <lb/><lb/>

 <lb/><lb/>

 </p>
                    </item>
                </list>
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                        <ref>1|8</ref>
                        <p><label>τῆς ἀποκρεωσίμου:</label>
  ‚die Woche [des Beginns] der Fleischenthaltung‘; der Terminus für
 ‚Woche‘, ἐβδομάς, ist impliziert und als Femininum verantwortlich für
 den Artikel τῆς: siehe <bibl><ref
 target="Festugière_1978"><title>Festugière (1978)</title></ref></bibl>,
 222. Die fragliche Woche ist selbstverständlich die Anfangswoche der
 Fastenzeit, die zum Ostertermin führt.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
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                        <ref>1|9</ref>
                        <p><label>ἀποκρεωσίμου:</label>
  Der Begriff <emph rend="italics">Apokreosimos</emph> meint hier den
 letzten Tag vor Beginn der Fastenperiode. Aus dem Kontext (Verweis auf
 das Osterfest, Z. 4) ergibt sich eindeutig, dass damit der Beginn der
 vierzigtägigen Osterfastenzeit (<emph
 rend="italics">Tessarakoste</emph>) gemeint ist. Dem Osterfest war wohl
 ab dem 2. Jh. n. Chr. eine zunächst eintägige Fastenzeit
 vorausgegangen, deren Dauer sukzessive ausgedehnt wurde; im 4.
 Jahrhundert war reichsweit die vierzigtägige Dauer etabliert, wobei die
 Zahl der miteinbezogenen Wochentage (und damit auch die Dauer in
 Wochen) variieren konnte. Das Osterfasten galt für Kleriker wie Laien
 als strenge Verpflichtung; seine Missachtung konnte schwere Sanktionen
 nach sich ziehen. Vgl. RAC VII (1969), <emph rend="italics">s.v.</emph>
 Fasttage (R. Arbesmann), 512–517; ODB II (1991), <emph
 rend="italics">s.v.</emph> fasting (R. F. Taft; A. Kazhdan), 779f.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001079" xml:space="preserve">
                        <ref>2|1</ref>
                        <p><label>ὁ δὲ αὐτὸς βασιλεὺς προσέταξεν ἑτέραν ἑβδομάδα πραθῆναι κρέα:</label>
  „Der nämliche Kaiser aber ordnete an, es solle noch eine Woche hindurch
 Fleisch verkauft werden“ (Übs. <bibl><ref
 target="Thurn_Meier_2009"><title>Thurn, Meier
 (2009)</title></ref></bibl>, 506 mit Modif.). Die nahezu identische
 Formulierung folgt bei Theoph. 225, 6–7, der sie allerdings erst auf
 den in der <emph rend="italics">Chronographia</emph> fehlenden Satz
 folgen lässt, wonach das Volk bereits ab dem 4. Februar mit dem Fasten
 begonnen hatte. Es ist nicht auszuschließen, dass letztgenannter
 Halbsatz (mit demselben oder einem anderen Datum) bereits aus der
 ursprünglichen Vorlage stammt; zur Abhängigkeit des Theophanes von der
 <emph rend="italics">Chronographia</emph> an dieser Stelle siehe auch
 <bibl><ref target="Rochow_1983"><title>Rochow
 (1983)</title></ref></bibl>, 479. Dahinter stand vermutlich der Wille
 Justinians, das Datum des Osterfestes anzupassen: Vgl. <bibl><ref
 target="Stein_1949"><title>Stein (1949)</title></ref></bibl>, 639;
 <bibl><ref target="Mango_Scott_1997"><title>Mango, Scott
 (1997)</title></ref></bibl>, 327 Anm. 3. Um dieses Datum bestand
 bereits seit Jahrhunderten eine innerchristliche Kontroverse, die auch
 durch Bestimmungen auf dem Konzil von Nizäa 325 n. Chr. nicht endgültig
 beigelegt werden konnte und erst 526 n. Chr. mit den Ostertafeln des
 Dionysius Exiguus eine weitgehende Vereinheitlichung erfuhr: Vgl. TRE
 XXV (1995), <emph rend="italics">s.v.</emph>
 Ostern/Osterfest/Osterpredigt (G. Visonà), 523f.; LThK VII (1998),
 <emph rend="italics">s.v.</emph> Osterfeststreit (W. Bienert),
 1171–1173. Die hier berichtete ‚Wirrung‘ reiht sich allerdings in eine
 Vielzahl von Auseinandersetzungen um den Ostertermin ein, die noch für
 das 6. Jahrhundert greifbar sind: <bibl><ref
 target="Meier_2004a"><title>Meier (2004a)</title></ref></bibl>, 466f.

 <lb/><lb/>

  Nik. Kall. XVII 32 (13. Jh.) behauptet, die Entscheidung des Kaisers
 sei als reaktion auf eine Hungersnot (λιμός) zu verstehen. Dabei hat er
 vermutlich die in der <emph rend="italics">Chronographia</emph> und bei
 Theophanes vorangehend erscheinende Meldung über eine (Weizen- und)
 Weinknappheit mit dem Ereignis in Verbindung gebracht (zum Verhältnis
 zwischen Nikephoros und <emph rend="italics">Chronographia</emph> siehe
 <bibl><ref target="Brodka_2016"><title>Brodka
 (2016)</title></ref></bibl>, ohne spezielle Berücksichtigung dieser
 Passage). Die direkten Bezüge zum Osterfest in der <emph
 rend="italics">Chronographia</emph> und bei Theophanes sowie die
 ausführlicheren Schilderungen des Streites bei Ps. Dion. 108 und Mich.
 Syr. II 271 führen jedoch deutlich vor Augen, dass es sich hier nicht
 um die Behebung von Versorgungsschwierigkeiten, sondern sicher um einen
 theologischen Konflikt handelt.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001116" xml:space="preserve">
                        <ref>2|1</ref>
                        <p><label>ὁ δὲ αὐτὸς βασιλεὺς: </label>
  Zu dieser Formel <ref target="#K000600">2, 7</ref>.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001080" xml:space="preserve">
                        <ref>2f.|10</ref>
                        <p><label>καὶ πάντες μὲν οἱ κρεωπῶλαι ἔσφαξαν καὶ προέθηκαν, οὐδεὶς δὲ ἤσθιεν:</label>
  Dass die Fleischer schlachteten und ihre Waren auslegten, aber niemand
 kaufen wollte, wird bei Theoph. 225, 9–10 fast wortgleich wiederholt.
 Vgl. mit noch genaueren Ausführungen, wonach einige Leute das
 ausgehängte Fleisch mit Staub und Kalk bewarfen, Ps. Dion. 108 und
 Mich. Syr. II 271. Demnach habe Justinian die Fleischer daraufhin
 abermals zum Schlachten gezwungen und ihnen Ausgleichszahlungen aus
 öffentlicher Kasse versprochen.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001109" xml:space="preserve">
                        <ref>4|5</ref>
                        <p><label>ἅγιον:</label>
  Dieses Adjektiv wurde sowohl in der Ausgabe von <bibl><ref
 target="Chilmead_1691"><title>Chilmead (1691)</title></ref></bibl>, II,
 226 als auch in derjenigen von <bibl><ref
 target="Dindorf_1831"><title>Dindorf (1831)</title></ref></bibl>, 483
 ausgelassen (wohl versehentlich). Auf O ist allerdings eindeutig τὸ
 ἅγιον πάθος zu lesen (f. 313); der richtige Wortlaut wurde von
 <bibl><ref target="Bury_1897"><title>Bury (1897)</title></ref></bibl>,
 230 wiederhergestellt.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001115" xml:space="preserve">
                        <ref>4|11</ref>
                        <p><label>καθὼς: </label>
  Das aus κατὰ + ὥς zusammengesetzte Adverb καθώς ‚sowie‘ kommt in der
 <emph rend="italics">Chronographia</emph> vorwiegend „stereotyp bei den
 prunkenden Quellenangaben vor“ (<bibl><ref
 target="Rüger_1895"><title>Rüger (1895)</title></ref></bibl>, 22), zur
 Hervorhebung und Absicherung der <emph rend="italics">Auctoritas</emph>
 der referierten Fakten (die übliche Formel lautet: καθώς + Eigenname
 der Quelle + <emph rend="italics">verbum dicendi</emph>). In einigen
 wenigen Fällen leitet καθώς einen Satz ein, der den Gedanken zum
 Ausdruck bringt, dass eine Aktion genau so ausgeführt wurde, „wie der
 Kaiser bzw. Gott (oder seltner eine andere Instanz) verordnet hatte“:
 für Gott vgl. I 4 καὶ ἐκέλευσεν ὁ θεὸς τῷ Νῶε ποιῆσαι κιβωτὸν καὶ
 ἐποίησεν καθὼς συνέταξεν αὐτῷ ὁ κύριος und in demselben Abschnitt noch
 καθὼς ἐκέλευσεν αὐτῷ ὁ κύριος; für den Kaiser bzw. König vgl. (neben
 der hiesigen Stelle) VIII 5 καθὼς διετάξατο οὕτως (Alexander der
 Große); für eine andere befehlende Instanz II 11 καθὼς ἐδιδάχθη ὑπὸ τοῦ
 ἰδίου πατρὸς Πίκου; V 19 καθὼς ἐκέλευσεν ἡ Κίρκη.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001114" xml:space="preserve">
                        <ref>4|12</ref>
                        <p><label>ὁ αὐτὸς βασιλεὺς:</label>
  Zu dieser Formel <ref target="#K000600">2, 7</ref>.

 </p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K001113" xml:space="preserve">
                        <ref>5|2</ref>
                        <p><label>ἠβουλήθη:</label>
  Mit langem Augment, wie oft beim Verb βούλομαι in der <emph
 rend="italics">Chronographia</emph>, siehe die Zusammenstellung der
 einschlägigen Passagen (inkl. den wenigen Belegen für das ε-Augment)
 bei <bibl><ref target="Merz_1911"><title>Merz
 (1911)</title></ref></bibl>, 18.

 </p>
                    </item>
                </list>

            <!-- Kommentar Ende -->
            </div>
  
            <!-- Bibliographie -->
            <div type="bibliography">
                <listBibl>
    
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                          Brodka (2016): Brodka, Dariusz: 
                        Die Weltchronik des Johannes Malalas und die Kirchengeschichte des Nikephoros Xanthopulos Kallistos. 
                        Die Weltchronik des Johannes Malalas. Autor - Werk - Überlieferung 2016, 287-310
                    </bibl>
      
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                          Bury (1897): Bury, John B.: 
                        Johannes Malalas: The Text of the Codex Baroccianus. 
                        ByzZ 1897, 219–230
                    </bibl>
      
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                          Chilmead (1691): Chilmead, Edmund: 
                        Johannis Antiocheni cognomento Malalae Historia Chronica … nunc primum edita cum Interpret. &amp; Notis Edm. Chilmeadi …. 
                        Oxonii 1691
                    </bibl>
      
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                          Dindorf (1831): Dindorf, Ludwig: 
                        Iohannis Malalae Chronographiae ex recensione L. Dindorfii. 
                        Bonn 1831
                    </bibl>
      
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                          Festugière (1978): Festugière, André-Jean: 
                        Notabilia  dans  Malalas. I. 
                        Revue  de  Philologie 1978, 221–241
                    </bibl>
      
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                          Jeffreys, Jeffreys, Scott (1986): Jeffreys, Elizabeth/Jeffreys, Michael/Scott, Roger: 
                        The Chronicle of John Malalas. A Translation. 
                        Melbourne 1986
                    </bibl>
      
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                          Leppin (2011a): Leppin, Hartmut: 
                        Justinian. Das christliche Experiment. 
                        Stuttgart 2011
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Mango_Scott_1997" xml:space="preserve">
                          Mango, Scott (1997): Mango, Cyril and Scott, Roger: 
                        The Chronicle of Theophanes Confessor. Byzantine and Near Eastern History AD 284–813. 
                        Oxford 1997
                    </bibl>
      
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                          Meier (2004a): Meier, Mischa: 
                        Das andere Zeitalter Justinians. Kontingenzerfahrung und Kontingenzbewältigung im 6. Jahrhundert n. Chr.. 
                        Göttingen 2004
                    </bibl>
      
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                          Merz (1911): Merz, Ludwig: 
                        Zur Flexion des Verbums bei Malalas. 
                        Pirmasens 1911
                    </bibl>
      
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                          Rochow (1983): Rochow, Ilse: 
                        Malalas bei Theophanes. 
                        Klio 1983, 459–474
                    </bibl>
      
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                          Rüger (1895): Rüger, Anton: 
                        Studien zu Malalas. Präpositionen und Adverbien. Das 18. Buch. Die konstantinischen Excerpte. Die tuskulanischen Fragmente. 
                        Bad Kissingen 1895
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Scott_1987" xml:space="preserve">
                          Scott (1987): Scott, Roger: 
                        Justinian's Coinage and Easter Reforms and the date of the Secret History. 
                        Byzantine and Modern Greek Studies 1987, 215–221
                    </bibl>
      
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                          Stein (1949): Stein, Ernest: 
                        Histoire du Bas-Empire, Tome II. De la disparition de l’Empire d’Occident à la mort de Justinien (476–565). 
                        Paris/Bruxelles/Amsterdam 1949
                    </bibl>
      
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                          Thurn, Meier (2009): Thurn, Johannes/Meier, Mischa: 
                        Johannes Malalas Weltchronik.. 
                        Stuttgart 2009
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Thurn_2000" xml:space="preserve">
                          Thurn (2000): Thurn, Johannes: 
                        Ioannis Malalae Chronographia. 
                        Berolini et Novi Eboraci 2000
                    </bibl>
      
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