<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xml:lang="de">
<?xml-model href="http://www.stoa.org/epidoc/schema/latest/tei-epidoc.rng" schematypens="http://relaxng.org/ns/structure/1.0"?>
    <teiHeader>
        <fileDesc>
            <titleStmt>
                <title type="main">Historisch-philologischer Kommentar zur Chronik des Johannes Malalas</title>
                <title type="sub">Buch 8, Kapitel 24</title>
                <author>die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HAdW-Forschungsstelle Malalas</author>
                <respStmt xml:id="Malalas">
                    <resp>Export vom 20260509-000002</resp>
                    <name>daffi/HAdW</name>
                </respStmt>
            </titleStmt>
            <editionStmt>
                <edition>
                    <date>20260509</date>
                </edition>
            </editionStmt>
            <publicationStmt>
                <publisher>Heidelberger Akademie der Wissenschaften: Forschungsstelle Malalas-Kommentar</publisher>
                <availability status="restricted">
                    <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de">CC BY-NC-SA 4.0</licence>
                </availability>
            </publicationStmt>
            <sourceDesc>
                <p>Export aus Malalas-Datenbank</p>
            </sourceDesc>
        </fileDesc>
        <revisionDesc>
            <listChange>
                <change>
                    <date>20260509-000002</date>
                    <name>die Mitarbeiter der HAdW-Forschungsstelle</name>
                </change>
            </listChange>
        </revisionDesc>
    </teiHeader>
    <text>

            <!-- Kommentar Anfang -->
            <div type="commentary">
  

            <!-- Kommentar Ende -->
            </div>
   
        <body>

            <!-- Griechische Transkription -->
            <div type="edition" xml:id="T000358" xml:space="preserve">
                <ab>
                    <lb n="1"/><anchor xml:id="K002444"/>Μετὰ δὲ <anchor xml:id="K003123"/>Δημητριανὸν ἐγένετο βασιλεὺς <anchor xml:id="K004529"/>Ἀντίοχος ὁ ἔκγονος τοῦ 
                    <lb n="2"/>Γρύπου, υἱὸς Λαοδίκης, θυγατρὸς Ἀριαράθου, βασιλέως Καππαδόκων, 
                    <lb n="3"/>ἔτη θʹ. <anchor xml:id="K002854"/>καὶ ἔπαθε τότε ὑπὸ θεομηνίας Ἀντιόχεια ἡ μεγάλη <emph rend="italics">τὸ πρῶτον</emph> 
                    <lb n="4"/><emph rend="italics">αὐτῆς <anchor xml:id="K004361"/>πάθος</emph> τῷ ὀγδόῳ ἔτει τῆς βασιλείας αὐτοῦ ἐπὶ τῶν αὐτῶν Μακε- 
                    <lb n="5"/>δόνων, <anchor xml:id="K004527"/>μετὰ τὸ ἐξ ἀρχῆς τεθῆναι θεμέλιον τείχους ὑπὸ <anchor xml:id="K003124"/>Σελεύκου τοῦ 
                    <lb n="6"/>Νικάτορος μετὰ ἄλλα ἔτη ρνβʹ, <anchor xml:id="K007248"/>ὥραν ἡμερινὴν ιʹ, <anchor xml:id="K005852"/>μηνὶ περιτίῳ τῷ καὶ 
                    <lb n="7"/>φεβρουαρίῳ καʹ. <anchor xml:id="K006998"/>καὶ ἀνενεώθη πᾶσα, <anchor xml:id="K002783"/>καθὼς Δομνῖνος ὁ χρονογράφος 
                    <lb n="8"/>συνεγράψατο, [_καὶ Παυσανίας ὡσαύτως</emph>· <anchor xml:id="K004528"/>μετὰ δὲ τὸ πληρωθῆναι τὰ 
                    <lb n="9"/>τείχη καὶ τὴν πόλιν πᾶσαν μετὰ ρκβʹ ἔτη ἔπαθε· καὶ βελτίων ἐγένετο. 
                </ab>
            </div>

            <!-- Kommentar Anfang -->
            <div type="commentary">
  
                <list>
                    <item corresp="#K002854" xml:space="preserve">
                        <ref>3|3</ref>
                        <p><label>καὶ ἔπαθε τότε ὑπὸ θεομηνίας Ἀντιόχεια ἡ μεγάλη τὸ πρῶτον αὐτῆς πάθος:</label>
  Es handelt sich hierbei um das erste Beben, das der Autor für Antiochia
 festhält. Lit.: <bibl><ref
 target="Guidoboni_Comastri_Traina_1994"><title>Guidoboni, Comastri,
 Traina (1994)</title></ref></bibl>, 152.

 <lb/><lb/>

  In der <emph rend="italics">Chronographia</emph> werden acht Erdbeben
 in Antiochia erwähnt. Nur sechs werden als Unglück (πάθος) gezählt
 (dazu: <ref target="#K000372">8, 24</ref>). Bei den anderen zwei fehlt
 außerdem die Ordnungszahl:

 <lb/><lb/>

  # VIII 24,3 (hier): „erstes Unglück“ (-148 und/oder -130)

  # <ref target="#K002856">10, 18</ref>: „zweites Unglück“

  # <ref target="#K001839">10, 23</ref>: ohne Nummerierung

  # <ref target="#K002862">11, 8</ref>: „drittes Unglück“

  # <ref target="#K002847">14, 36</ref>: „viertes Unglück“

  # <ref target="#K001837">17, 16</ref>: „fünftes Unglück“

  # <ref target="#K000369">18, 27</ref>: „sechstes Unglück“

  # <ref target="#K000895">18, 79</ref>: ohne Nummerierung

 <lb/><lb/>

  Ein weiteres Erdbeben, das von 65 v.Chr., wird nicht explizit, sondern
 nur implizit erwähnt: <ref target="#K001838">8, 29</ref>.

 <lb/><lb/>

  Die Auswirkungen von Erdbeben auf das zivile Leben werden in <ref
 target="#K004244">10, 27</ref> geschildert. Die Wendung ἔπαθε ... ὑπὸ
 θεομηνίας ist die typische Wendung, mit der in der <emph
 rend="italics">Chronographia</emph> Erdbeben beschrieben werden (dazu:
 <ref target="#K000239">7, 18</ref>).

 (B.O., F.B.)</p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K000372" xml:space="preserve">
                        <ref>3f.|11</ref>
                        <p><label>_τὸ πρῶτον αὐτῆς πάθος_:</label>
  Dieses Segment fehlt bei O und wurde von Thurn auf Grundlage der slaw.
 Überlieferung hinzugefügt (s. <bibl><ref
 target="Istrin_1994"><title>Istrin (1994)</title></ref></bibl>, 224,
 Anm. 3). Die Junktur παθεῖν… πάθος, eine <emph rend="italics">figura
 etymologica</emph>, könnte ein Hinweis auf Malalas’ rhetorische
 Ausbildung sein, die vielleicht in seinem (Bei-)Namen anklingt, der auf
 Syrisch so viel wie ‚Redner‘ bedeutet; vgl. <bibl><ref
 target="Croke_1990c"><title>Croke (1990c)</title></ref></bibl>, 3;
 anders <bibl><ref target="Debié_2004"><title>Debié
 (2004)</title></ref></bibl>, 147f.

 <lb/><lb/>

  Die Nummerierung der Unglücksfälle (πάθη) bildet unter den zahlreichen
 standardisierten Merkmalen der Katastrophenbeschreibungen in der <emph
 rend="italics">Chronographia</emph> ein besonders auffälliges und
 aussagekräftiges. Entsprechende Zählungen erscheinen, immer mit
 derselben Phraseologie (ἔπαθε(ν) ... τὸ [Ordnungszahl] αὐτῆς πάθος,
 wobei αὐτῆς eine Stadt ist), und scheinbar immer in Bezug auf Erdbeben,
 in einer Reihe von Berichten über das Schicksal von einzelnen Städten.

 <lb/><lb/>

  Die 20 Okkurrenzen dieser Junktur sind:

 <lb/><lb/>

  * Im Buch VIII 24,3 (hier, Antiochia 1).

  * Im Buch X 18,1--3 (Antiochia 2); 53,4.15.17 (Diokaisareia 3, Kuinda
   1 und Kiskos 2), wobei 53,15 ausnahmsweise die Form ἔπαθεν πρῶτον
   πάθος hat.

  * Im Buch XI 8,1--2 (Antiochia 3); 9,2--3 (Rhodos 2).

  * Im Buch XII 11,1 (Nikomedia 3); 28,5 (Nikomedia 4).

  * Im Buch XIII 12,1 (Maximianoupolis 2).

  * Im Buch XIV 20,1--2 (Nikomedia 5); 36,1--2 (Antiochia 4).

  * Im Buch XV 11,1--2 (Konstantinopel 2); 11,2--3 (Nikomedia 6).

  * Im Buch XVI 18,1--2 (Rhodos 3).

  * Im Buch XVII 15,8 (Anazarbos 4); 15,26--27 (Edessa 1); 16,2--3
   (Antiochia 5).

  * Im Buch XVIII 27,1--2 (Antiochia 6); 28,1--2 (Laodikeia in Syrien 1).
   Die beiden Okkurrenzen enthalten ausnahmsweise die Infinitivform
   παθεῖν statt des Aorists ἔπαθε(ν).

 <lb/><lb/>

  Zu dieser Feststellung sind mehrere Anmerkungen erforderlich.

 <lb/><lb/>

  1. Es ist bemerkenswert, dass die meisten, wenn nicht sogar alle, der
    Vorkommen der <emph rend="italics">figura etymologica</emph> sich
    auf ein Erdbeben beziehen. Der Fall von Edessa 1 ist eine mögliche
    Ausnahme, weil die Art des πάθος nicht sicher ist; es könnte sich
    auch um ein Hochwasser handeln: <ref target="#K002088">17, 15</ref>.

 <lb/><lb/>

  2. Maximianoupolis 1 wird nicht explizit erwähnt. Diese Katastrophe
    scheint die Eroberung durch die Perser zu sein. Das lässt den
    Schluss zu, dass der Begriff πάθος nicht genau gleichbedeutend mit
    Erdbeben ist und sich in der Tat auf jede Art von Katastrophe
    beziehen kann. Dies verstärkt die Möglichkeit, dass das πάθος von
    Edessa kein Erdbeben ist.

 <lb/><lb/>

  3. Die <emph rend="italics">figura etymologica</emph> und Nummerierung
    werden nicht für alle Erdbeben verwendet (vollständiger Katalog:
    <ref target="#K000239">7, 18</ref>). Oft sind sie abwesend im Fall
    der Städte, die nur eine Katastrophe erlitten. Es gibt aber keine
    strikte Korrelation. Edessa und Laodikeia nämlich haben die <emph
    rend="italics">figura etymologica</emph> und die Nummerierung, auch
    wenn nur eine Katastrophe erwähnt ist, während im Falle von Korinth,
    Kyzikos und die Kreta weder <emph rend="italics">figura
    etymologica</emph> noch Nummerierung zu finden sind, obwohl die drei
    Städte zwei Erdbeben hinnahmen. Der redaktionelle Hiatus von Buch
    XVIII könnte das Phänomen für Kyzikos erklären (Okkurrenzen: XI 16
    und XVIII 93, aber nicht für Korinth und Kreta (Okkurrenzen: X 46
    und XVII 15 bzw. X 28 und XIV 2).

 <lb/><lb/>

  4. Diokaisareia 3, Kuinda 1, Kiskos 2 und Anazarbos 4 stellen
    eigentlich eine einzige Serie dar, weil die Stadt mit jedem Umbau
    einen anderen Namen erhielt.

 <lb/><lb/>

  5. Die <emph rend="italics">figura etymologica</emph> und die
    Nummerierung fehlen in O in einigen Fällen: Antiochia 1, Rhodos 1,
    Nikomedia 1 und 2, Maximianoupolis 1, Konstantinopel 1, d.h. immer
    für das erste Element einer Reihe. Nikomedia 2 ist ein Sonderfall
    dieser Regel, da dies der erste Fall ist, der in der Erzählung
    erwähnt wird; Nikomedia 1 kommt kurz danach als Analepsis. Eine
    mögliche Erklärung ist, dass der Autor es nicht für nötig hielt, die
    ersten Elemente zu nummerieren. Der Fall von Antiochia 1, der in O
    fehlt, aber in Sl vorhanden ist, deutet darauf hin, dass der Autor
    die <emph rend="italics">figura etymologica</emph> verwendet hatte,
    der Bearbeiter sie aber für überflüssig hielt. Im Fall von
    Konstantinopel 1 fehlt die <emph rend="italics">figura
    etymologica</emph>, aber nicht die Nummerierung, die in Form des
    adverbial verwendeten πρώτοις vorliegt.

 <lb/><lb/>

  Die impliziten und expliziten Nummerierungen sammelnd, erhält man die
 folgende Tabelle, die zeigt, dass für jede Stadt die Reihe vollständig
 und zusammenhängend ist:

 <lb/><lb/>

  |Stadt \ Rang|1|2|3|4|5|6|

  |Antiochia <ref target="#K002854">8, 24</ref>|VIII 24,3
 (hier)*|[M:K002856]|[M:K002862]|[M:K002847]|[M:K001837]|<ref
 target="#K000369">18, 27</ref>|

  |Diokaisareia usw.|<ref target="#K002859">10, 53</ref> (Kuinda)|<ref
 target="#K002860">10, 53</ref> (Kiskos)|<ref target="#K001840">10,
 53</ref> (Diokaisareia)|<ref target="#K002075">17, 15</ref>
 (Anazarbos)|...|...|

  |Rhodos [M:K002331]|[M:K002331]**|[M:K002332]|<ref
 target="#K002303">16, 18</ref>|...|...|...|

  |Nikomedia
 [M:K001039]|[M:K004216]**|[M:K004200]**|[M:K002864]|[M:K002865]|[M:K002091]|<ref
 target="#K002866">15, 11</ref>|

  |Maximianoupolis <ref target="#K004242">12,
 47</ref>|[M:K004242]&ast;&ast; ; <ref target="#K002867">13,
 12</ref>&ast;&ast;|[M:K002867]|...|...|...|...|

  |Konstantinopel [M:K002871]|[M:K002871]***|<ref target="#K001851">15,
 11</ref>|...|...|...|...|

  |Edessa|<ref target="#K002088">17, 15</ref>|...|...|...|...|...|

  |Laodikeia|<ref target="#K000386">18, 28</ref>|...|...|...|...|...|

 <lb/><lb/>

  &ast; <emph rend="italics">Figura etymologica</emph> und Ordnungszahl
 fehlend in O, aber vorhanden in Sl.

 <lb/><lb/>

  &ast;&ast; <emph rend="italics">Figura etymologica</emph> und
 Ordnungszahl fehlend; implizit Ordnungszahl.

 <lb/><lb/>

  &ast;&ast;&ast; <emph rend="italics">Figura etymologica</emph> fehlend,
 aber eine Zählung ist vorhanden.

 <lb/><lb/>

  6. Es scheint in der Nummerierung jedoch einen Fehler zu geben: Für ein
    weiteres in Antiochia zu lokalisierendes Beben (<ref
    target="#K001839">10, 23</ref>), zwischen Antiochia 2 und Antiochia
    3, fehlt die Zählung.

 <lb/><lb/>

  7. Die <emph rend="italics">figura etymologica</emph> ist ab XVIII 55
    nicht mehr zu finden: παθεῖν wird noch verwendet, aber ohne πάθος:
    <ref target="#K000884">18, 55</ref>. Antiochia und Konstantinopel
    (s. Listen in <ref target="#K002854">8, 24</ref> bzw. <ref
    target="#K002871">14, 22</ref>) haben weitere Erdbeben, aber diese
    weisen weder die <emph rend="italics">figura etymologica</emph> noch
    eine Nummerierung auf.

 <lb/><lb/>

  8. Die Stadt, die am häufigsten die <emph rend="italics">figura
    etymologica</emph> in Verbindung mit einer Nummerierung vorweisen
    kann, ist Antiochia (<bibl><ref
    target="Jeffreys_2003"><title>Jeffreys (2003)</title></ref></bibl>,
    515; <bibl><ref target="Carrara_2017"><title>Carrara
    (2017)</title></ref></bibl>, 273f.): In O erscheinen alle Zahlen von
    Zwei (37 n.Chr.: X 18) bis Sechs (528: XVIII 27); wie oben zu sehen,
    hatte der Urtext vielleicht auch eine Nummer 1. Dies stimmt mit der
    Rolle überein, die diese Stadt bis in Buch XVIII hinein in der <emph
    rend="italics">Chronographia</emph> spielt.

 <lb/><lb/>

  9. Die vorgestellte Übersicht ist auch in anderer Hinsicht
    aufschlussreich: Die Nummerierung der Erdbeben lässt zum einen mit
    einiger Berechtigung die Vermutung zu, dass eine Erdbebenliste als
    Quelle genutzt wurde, auch wenn deren bürokratische Herkunft
    (<bibl><ref target="Jeffreys_1990b"><title>Jeffreys
    (1990b)</title></ref></bibl>, 159; <bibl><ref
    target="Jeffreys_2003"><title>Jeffreys (2003)</title></ref></bibl>,
    515) alleine aus der Existenz einer Zählung sicherlich nicht
    zwingend hervorgeht. Zum anderen zeugt sie von der Bedeutung von
    Naturkatastrophen als chronologischen Gliederungselementen, ein
    durchaus typisches Merkmal der zeitgenössischen Chronistik:
    <bibl><ref target="Meier_2007d"><title>Meier
    (2007d)</title></ref></bibl>, 570f. mit Verweis auf Parallelen im
    <emph rend="italics">Chronicon Edessenum</emph>.

 (B.O., F.S., J.B., F.B.)</p>
                    </item>
                </list>
                <list>
                    <item corresp="#K007248" xml:space="preserve">
                        <ref>6|6</ref>
                        <p><label>ὥραν ἡμερινὴν ιʹ:</label>
  „zur 10. Tagesstunde“ (<bibl><ref
 target="Thurn_Meier_2009"><title>Thurn, Meier
 (2009)</title></ref></bibl>, 217). Eine Spezifizierung der Tageszeit
 ist im Zusammenhang mit Erdbeben in der <emph
 rend="italics">Chronographia</emph> durchaus nicht selten: Vgl. die
 entsprechenden Angaben in den Erdbebenberichten VIII 24 (hier); X 18; X
 46; XI 8; XI 16; XII 11; XIV 20; XIV 29; XIV 36; XV 4; XVI 18; XVII 16
 (hier Tageszeit nur in der slawischen Version); XVIII 77.

 </p>
                    </item>
                </list>

            <!-- Kommentar Ende -->
            </div>
  
            <!-- Bibliographie -->
            <div type="bibliography">
                <listBibl>
    
                    <bibl xml:id="Guidoboni_Comastri_Traina_1994" xml:space="preserve">
                          Guidoboni, Comastri, Traina (1994): Guidoboni, Emanuela/Comastri, Alberto/Traina, Giusto (Hrsg.): 
                        Catalogue of ancient earthquakes in the Mediterranean area up to the 10th century. 
                        Rom 1994
                    </bibl>
      
                    <bibl xml:id="Jeffreys_Jeffreys_Scott_1986" xml:space="preserve">
                          Jeffreys, Jeffreys, Scott (1986): Jeffreys, Elizabeth/Jeffreys, Michael/Scott, Roger: 
                        The Chronicle of John Malalas. A Translation. 
                        Melbourne 1986
                    </bibl>
      
         </listBibl>
     </div>
    
      </body>
    </text>

</TEI>