Malalas 18.2

Inhalt

Malalas berichtet im zweiten Kapitel von der Ernennung des Patrikios zum comes Orientis durch Justinian. Der Kaiser habe jenem eine große Menge Geldes zur Verfügung gestellt und ihm den Auftrag erteilt, damit Renovierungsarbeiten in der Stadt Palmyra durchzuführen. Diese Ereignisse nimmt der Chronist zum Anlass, um ausführlich auf die Gründungsgeschichte der Stadt einzugehen. Palmyra sei von Solomon, dem Sohn Davids, an der Stelle gegründet worden, wo sein Vater im berühmten Zweikampf Goliath bezwungen habe. Die Gründung Palmyras wird damit zum zweiten Mal thematisiert, nachdem Malalas bereits in V 39 davon berichtet hat.

Philologisch-Historischer Kommentar
Parallelüberlieferung
Literatur

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Ὁ δὲ αὐτὸς βασιλεὺς ἐπὶ τῆς ἕκτης ἐπινεμήσεως τῷ ὀκτωβρίῳ μηνὶ
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προηγάγετο κόμητα ἀνατολῆς ἐν Ἀντιοχείᾳ ὀνόματι Πατρίκιον, Ἀρμέ-
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νιον· ᾧτινι δέδωκε χρήματα πολλά, κελεύσας αὐτῷ ἀπελθεῖν καὶ ἀνα-
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νεῶσαι πόλιν τῆς Φοινίκης εἰς τὸ λίμιτον τὴν λεγομένην Πάλμυραν καὶ
5
τὰς ἐκκλησίας καὶ τὰ δημόσια, κελεύσας καὶ ἀριθμὸν στρατιωτῶν μετὰ
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τῶν λιμιτανέων καθέζεσθαι ἐκεῖ καὶ τὸν δοῦκα Ἐμίσσης πρὸς τὸ φυλάττε-
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σθαι τὰ Ῥωμαϊκὰ καὶ Ἱεροσόλυμα. ἡ δὲ Πάλμυρα πρῴην μὲν μεγάλη
8
ὑπῆρχεν, ἐπειδὴΔαβὶδ ἐν αὐτῷ τῷ τόπῳ πρὸ τοῦ κτισθῆναι πόλιν
9
ἐμονομάχησε μετὰ τοῦ Γολιὰθ ὡπλισμένῳ ὄντι. ὅστις Γολιὰθ λίθῳ λαβὼν
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ἔπεσεν, καὶ δραμὼν ὁ Δαβὶδ ἀπεκεφάλισεν αὐτὸν εἰς ὅ ἐπεφέρετο ὁ Γολιὰθ
11
ξίφος, καὶ τὴν κεφαλὴν αὐτοῦ λαβὼν κατέσχεν ἐπὶ ἡμέρας, καὶ εἶθ' οὕτως
12
ἐν Ἱεροσολύμοις εἰσήγαγεν αὐτὴν μετὰ νίκης ἔμπροσθεν αὐτοῦ εἰς κοντὸν
13
βασταζομένην. διὰ τοῦτο Σολομὼν ὁ βασιλεὺς ὑπὲρ τῆς νίκης τοῦ αὐτοῦ
14
πατρὸς Δαβὶδ ἐποίησεν αὐτὴν πόλιν μεγάλην, ἐπιθεὶς αὐτῇ τὸ ὄνομα
15
Πάλμυραν, ὡς γενομένην μοῖραν τῷ Γολιάθ. τὸ δὲ πρῴην ἐφύλαττεν ἡ
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αὐτὴ πόλις καὶ τὰ Ἱεροσόλυμα, ὅθεν καὶ Ναβουχοδονόσορ ὁ βασιλεὺς
17
Περσῶν δι' αὐτῆς παρελθὼν πρώτην αὐτὴν παρέλαβε πολλῷ κόπῳ·
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ἐφοβεῖτο γὰρ ὄπισθεν αὐτὴν ἐᾶσαν· πλῆθος γὰρ στρατιωτῶν Ἰουδαίων
19
ἐκάθητο ἐκεῖ· ἥντινα παραλαβὼν καύσας ἔστρεψεν, καὶ οὕτως τὴν Ἱερου-
20
σαλὴμ παρέλαβεν.
Philologisch-Historischer Kommentar
1/5 ἐπὶ τῆς ἕκτης ἐπινεμήσεως: September 527 – August 528 n. Chr.
2/7 Πατρίκιον: comes Orientis im Jahr 527 n. Chr. (PLRE IIIb (Patricius 1), 971), der zu Restaurierungsarbeiten im Rahmen der Wiederrichtung von Kirchen und öffentlichen Bauten sowie zur Einrichtung militärischer Garnisonen nach Palmyra entsandt worden ist.

Die Nennung des jeweiligen comes Orientis wird in Malalas‘ Chronik nicht als direkte Datierung verwendet, durch die Nennungen der Namen kann jedoch eine nahezu vollständige Liste aller Amtsinhaber der Jahre 494–527 n. Chr. erstellt werden; eine Rekonstruktion des Amtes und seiner Träger vor diesem Zeitraum ist allerdings in Ermangelung solider Angaben nicht möglich (vgl. Jeffreys 1990b, 160ff.). Die hier vorliegende Nennung ist die letzte des Werkes, für den Zeitraum ab 528 n. Chr. werden keine weiteren Namen erwähnt. Es wird zwar in XVIII 64 auf einen unbekannten Amtsinhaber verwiesen, in XVIII 131 dann zudem noch auf einen Zemarchos als Amtsträger des Jahres 560/561 – eine Information, die jedoch auf Theophanes zurückzuführen ist (vgl. Jeffreys 1990b, 161).
3f./6 κελεύσας αὐτῷ ἀπελθεῖν καὶ ἀνανεῶσαι: κελεύω wird klassisch mit AcI konstruiert. Mit Dativ, gefolgt von einem Infinitiv in den Homerischen Gedichten und in kaiserzeitlicher Prosa (LSJ s.v. Ι. 5.): Vgl. z.B. D.S. IXX 17 (Ξενοφίλῳ μὲν τῷ τὴν ἐν Σούσοις ἄκραν φυλάττοντι ἐκέλευσαν μήτε τῶν χρημάτων Ἀντιγόνῳ δοῦναί τι μήτ’ εἰς λόγους ἔρχεσθαι); Luc. DMort. 1,1 (ὅτι σοί, ὦ Μένιππε, κελεύει ὁ Διογένης, εἴ σοι ἱκανῶς τὰ ὑπὲρ γῆς καταγεγέλασται, ἥκειν ἐνθάδε); Phalaridis Epistulae (2. Jh. n. Chr.?) 121,1 (Ἐκέλευσα ὑμῖν Στησίχορόν μοι ἀποστεῖλαι καὶ Κόνωνα καὶ Ἑρμοκράτην διὰ τάχους) etc. (Johann Martin Thesz)
3f./10 ἀνανεῶσαι: Im klassischen Griechisch wird die mediale Form (ἀνανεόομαι) verwendet. Die aktive Form begegnet demgegenüber häufig im NT, bei patristischen Schriftstellern (z.B. Origenes, Gregor von Nyssa, Johannes Chrysostomos) sowie in Inschriften; IG 14, 1078a; Delph. 3 (1) No. 60, cf. SIG 478.503 (3. Jh. v. Chr.); vgl. außerdem Dam. In Parmenidem p. 239; Procl. in Ti. 39. (Johann Martin Thesz)
4/10 Πάλμυραν: Oasenstadt in Mittelsyrien, ca. 240 km nordöstlich von Damaskus, eine wichtige Karawanenstation auf dem Weg von Mesopotamien nach Mittelsyrien, Libanon und Arabien. Durch ihre besondere Lage entwickelte sich Palmyra vom 1. Jh. v. bis zum 3. Jh. n. Chr. zu einer äußerst reichen Stadt, was sich etwa in der großen Zahl prächtiger Bauten widerspiegelt. Im späten 3. Jh. n. Chr. kam es zum Konflikt mit den Römern, als die Herrscherin Zenobia ihrem Sohn Wahballat, für den sie die Regentschaft übernommen hatte, die Titel dux Romanorum und imperator verlieh. Kaiser Aurelian reagierte mit einem Feldzug, der zunächst von den Palmyrenern abgewehrt werden konnte. Nun forderte Zenobia für sich und ihren Sohn den Titel Augusta bzw. Augustus, doch wurden ihre Truppen schließlich 272 n. Chr. von der römischen Streitmacht besiegt. Die Stadt fiel in die Hände der Römer und wurde nach einem Aufstand im Jahr 273 zerstört (zu den Beziehungen zwischen Rom und Palmyra bis zum 3. Jh. n. Chr. siehe Edwell 2008, 31–62). Allerdings versank die Stadt aufgrund ihrer zentralen Lage nach 273 n. Chr. nicht in völlige Bedeutungslosigkeit. So ließ Kaiser Diokletian um 300 ein Militärlager in Palmyra errichten. Da sich seit dieser Zeit allmählich das Christentum auszubreiten begann, kam es zum Bau zahlreicher Kirchen. Justinian förderte Baumaßnahmen in der Stadt und stationierte dort den dux von Emesa mit römischen Truppen. Im Jahr 634 gelangte die Stadt im Zuge der islamischen Expansion in die Hände der Araber. Zur Geschichte der Erforschung der Stadt in der Neuzeit vgl. Browning 1979, 53–214.
4f./10 Πάλμυραν καὶ τὰς ἐκκλησίας καὶ τὰ δημόσια: Das erste καί im Sinne von ‚und insbesondere‘. Dieser hervorhebende Gebrauch ist nach Schwyzer II 567 früher als der rein kopulative Gebrauch, vgl. außerdem Kühner/Gerth §521.2. Zu τὰς ἐκκλησίας und τὰ δημόσια ist αὐτῆς hinzuzudenken. (Johann Martin Thesz)
5/4 τὰ δημόσια: τὰ δημόσια ‚öffentliche Gebäude‘ (LSJ s.v. δημόσιος III. b.), spez. ‚öffentliche Bäder‘ (Lampe s.v. δημόσιος 2. a.). (Johann Martin Thesz)
6/6 τὸν δοῦκα: dux bezeichnete in der Zeit der Republik und des frühen Prinzipats allgemein den Anführer einer Aktion oder Einheit. Im 2. Jh. n. Chr. konnte der Begriff auch als Titel für den militärischen Befehlshaber einer Truppe, die zu einem bestimmten Zweck aufgestellt worden war, verwendet werden. Ferner konnte dux für Offiziere niedrigeren Ranges verwendet werden, die ein außergewöhnliches Kommando innehatten. Bis in die Zeit der Antoninen bezeichnete dux allgemein einen „army commander“ (Smith 1979, 274), ohne eine spezielle Konnotation aufzuweisen. Für die Zeit des Septimius Severus und das gesamte 3. Jh. n. Chr. hindurch lässt sich ein zunehmender Gebrauch des Terminus beobachten. Vermutlich war es eben dieser Kaiser, der im Kontext der zunehmenden militärischen Herausforderungen des 3. Jh. „made technical a word that hitherto not had a fixed meaning“ (Smith 1979, 276).
Im Rahmen der diokletianischen Reformen erhielten duces die militärische Verantwortung für Grenzprovinzen, eine Funktion, die auch bei den Reformen Konstantins I. beibehalten wurde (Vgl. LeBohec 2010, 42).
Im Zuge der Trennung von ziviler und militärischer Provinzverwaltung in der Spätantike wurde der zivile Bereich den praesides zugewiesen, während die duces den Oberbefehl über alle limitanei (d.h. Grenzsoldaten) ihres Zuständigkeitsbereichs erhielten. In manchen Provinzen wich man allerdings von dieser Bestimmung ab, sodass der dux auch zivile Funktionen erfüllen (etwa in Isauria) oder die Truppen mehrerer Provinzen (z.B. Armenia, Pontus und Syria Euphratensis) befehligen konnte (Vgl. Southern/Dixon 1996 58f. und Campbell 1999, 852f.). Auch waren die Kommandostrukturen nicht permanent festgelegt, sondern wurden an die jeweiligen Erfordernisse der Zeit angepasst. So wurde, um ein Beispiel zu nennen, der dux Aegypti von der Herrschaftszeit Konstantins bis ca. zum Jahr 384 ernannt und wurde dann durch einen comes rei militaris per Aegyptum ersetzt (not. dig. or. 28,13; vgl. Southern/Dixon 1996, 60).
Die Zuständigkeiten der duces werden in den Gesetzestexten aufgeführt (u.a. Cod. Theod. 7,1,9; Nov. Theod. 24,1). Ihre Hauptaufgabe bestand in der militärischen Sicherung des ihnen zugewiesenen Gebietes, u.a. durch den Bau bzw. die Renovierung von Befestigungsanlagen. Ferner oblag ihnen die Aushebung von Soldaten sowie die Aufsicht über die Lebensmittelversorgung der Truppen. Schließlich waren sie auch für die Rechtsprechung zuständig in den Fällen, in denen ihnen unterstehende Soldaten widerrechtlich agierten (vgl. Southern/Dixon 1996, 60).
6f./9 πρὸς τὸ φυλάττεσθαι: final, „um ... zu bewachen“; vgl. Weierholt 1963, 47. (Johann Martin Thesz)
8/2 ἐπειδή: Sowohl kausales (Jeffreys/Jeffreys/Scott 1986) als auch temporales (Thurn) Verständnis möglich. Nach Weierholt 1963, 64 hat ἐπειδή bei Malalas fast immer kausale Funktion. (Johann Martin Thesz)
8/4 Δαβίδ: König des Nord- und Südreichs (Israel und Juda), Nachfolger des Saul (1 Sam 16–1 Kön 2,11).
9/1 ἐμονομάχησε μετὰ τοῦ Γολιάθ: μονομαχέω (‚einen Einzelkampf bestreiten‘) klassisch mit einfachem Dativ; im hellenistischen und kaiserzeitlichen Griechisch auch πρóς τινα: z.B. Plb. XXXV 5,1 (μονομαχῆσαι πρὸς τὸν βάρβαρον), Pausanias, Origenes u.a. Nur sehr selten μετά τινος: Vgl. Polyaenus, Excerpta 11,2,2; Ps.-Alex. Aphr., Problemata 2,9,10f. (μονομαχεῖν τὴν φύσιν μετὰ τοῦ νοσήματος); Apophtegm., Quaestiones et responsa senum de tentationibus 23,3 (μετὰ τοῦ ἀντιδίκου μονομαχῆσαι). (Johann Martin Thesz)
9/4 Γολιάθ: Krieger aus dem Volk der Philister von außergewöhnlicher Größe, sein Kampf gegen David wird im Alten Testament beschrieben (1 Sam 17), vgl. Malal. V 39.
9/5 ὡπλισμένῳ ὄντι: Das bei Chilmead 1691, II, 152 ohne entsprechenden Änderungshinweis gedruckte ὡπλισμένου ὄντος scheint auf den ersten Blick dem im Baroccianus fol. 273r, Z. 8f. überlieferten ὡπλισμένῳ ὄντι vorzuziehen zu sein, um die Kongruenz mit dem unmittelbar vorausgehenden τοῦ Γολιὰθ herzustellen. Zwar wird die Kongruenz bei Malalas zuweilen vernachlässigt, so dass der überlieferte Dativ zumindest denkbar ist, doch lässt sich Inkongruenz bei Malalas meist entweder damit erklären, dass das Bezugswort im Laufe eines längeren Satzes aus dem Blick gerät, oder mit einer Konstruktion kata synesin. (Johann Martin Thesz mit Florian Battistella)
9/9 λίθῳ λαβὼν: Möglicherweise handelt es sich um einen elliptischen Ausdruck, etwa für λίθῳ πληγὴν λαβών (für den Ausdruck πληγὴν λαμβάνειν vgl. z.B. Plu. Nicias 18,3; Art. 16, 2; Chrys.; Malal. IV 19; XIV 10), doch lässt sich eine vergleichbare Ausdrucksweise bei Malalas nicht nachweisen. Vielleicht ist das Partizip λαβών hier zur Verstärkung des Dativs verwendet (für die pleonastische Verwendung von λαβών vgl. LSJ s.v. λαμβάνω I. 12), vgl. etwa Ar. Av. 56: σὺ δ’ οὖν λίθῳ κόψον λαβών. (Johann Martin Thesz)
12/5 μετὰ νίκης: ‚siegreich‘; eventuell „in einem Siegeszug“ (Thurn/Meier 2009, 440), doch ist diese Bedeutung erst später sicher belegt (vgl. Anna Comnena Alexias 15, 1, 5). Übersetzt mit „in victory“ (Jeffreys/Jeffreys/Scott 1986, 245) bzw. in Victoriae signum (Chilmead 1691, II, 152). (Johann Martin Thesz)
13/4 Σολομών: Sohn Davids, dessen Nachfolger als König über das Nord- und Südreich, um 965–926 v. Chr. (1 Kön 2,12–11,43).
13ff./4 Σολομὼν ὁ βασιλεὺς […] ἐποίησεν αὐτὴν πόλιν μεγάλην, ἐπιθεὶς αὐτῇ τὸ ὄνομα Πάλμυραν: Zur Gründung Palmyras durch Solomon vgl. Malal. V 39.
16/8 Ναβουχοδονόσορ: Perserkönig Nebukadnezar (604–562 v. Chr.) gilt als wichtigster König der neubabylonischen Dynastie, vgl. die Beschreibung seines Feldzuges in Malal. VI 1.
17/8 πολλῷ κόπῳ: ‚mit großer Mühe‘; ‚unter großen Anstrengungen‘; LSJ. s.v. κόπος II (‚toil and trouble‘, ‚suffering‘). A. Supp. 210 (pl.); A. fr. 132. (Johann Martin Thesz)
19/6 ἔστρεψεν: στρέφω in der Bedeutung ‚verwüsten‘ statt des üblichen καταστρέφω (LSJ s.v. II). (Johann Martin Thesz)
Parallelüberlieferung
Theoph. 174,11–16; Procop., Aed. II 11,10–12
Literatur
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Cople (1999): Colpe, Carsten: s.v. Emesa, DNP, 1999, 1008f.
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Schallmayer (2006): Schallmayer, Egon: Der Limes. Geschichte einer Grenze, München, 2006.
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Thurn/Meier (2009): Thurn, Johannes/Meier, Mischa: Johannes Malalas Weltchronik. Übersetzt von Johannes Thurn und Mischa Meier (bearb.). Mit einer Einleitung und Erläuterungen, Stuttgart, 2009.
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Wagner (1997): Wagner, Jörg: s.v. Der syrische Limes, DNP, 1997, 216–229.
Weierholt (1963): Weierholt, Kristen: Studien im Sprachgebrauch des Malalas, Oslo, 1963.